Brand in Einfamilienhaus in Wardenburg-Littel

2. Januar 2026
1 min Lesezeit

Brand in Einfamilienhaus in Wardenburg-Littel

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Brand in Wardenburgs Einfamilienhaus

Wardenburg () – In einem Einfamilienhaus in Littel, einem Ortsteil von Wardenburg, ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Das teilte die Polizeiinspektion /-Land/Wesermarsch mit.

Eine 85-jährige Bewohnerin hatte gegen 3:00 Uhr die Feuerwehr alarmiert, nachdem sie Brandgeruch bemerkt und im Wohnzimmer Feuer entdeckt hatte.

Sie verließ das Haus in der Straße „Swarten Pool“ gemeinsam mit einem 56-jährigen Mitbewohner. Rund 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Littel und Wardenburg löschten gegen 3:25 Uhr ein brennendes Sofa.

Das Haus bleibt bewohnbar, der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Während die Seniorin unverletzt blieb, wurde der 56-Jährige zur weiteren Untersuchung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.

Für die Ermittlungen wurde das Wohnzimmer beschlagnahmt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Einsatzleiter

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • In einem Einfamilienhaus in Wardenburg ist ein Feuer ausgebrochen.
  • Eine 85-jährige Bewohnerin alarmierte die Feuerwehr, nachdem sie Brandgeruch wahrnahm.
  • Der 56-jährige Mitbewohner wurde ins Krankenhaus gebracht, während die Seniorin unverletzt blieb.

Warum ist das wichtig?

  • Feuerwehr konnte Brand schnell löschen
  • Bewohnerin und 56-Jähriger in Sicherheit gebracht
  • Weitere Ermittlungen zur Brandursache erforderlich

Wer ist betroffen?

  • 85-jährige Bewohnerin
  • 56-jähriger Mitbewohner
  • Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren

Zahlen/Fakten?

  • 85-jährige Bewohnerin alarmierte Feuerwehr gegen 3:00 Uhr
  • Rund 50 Einsatzkräfte im Einsatz, Feuer bis 3:25 Uhr gelöscht
  • Sachschaden geschätzt auf etwa 10.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zur Brandursache fortsetzen
  • Wohnzimmer bleibt beschlagnahmt
  • 56-Jähriger im Krankenhaus weiter untersucht
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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