Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall in Behren-Lübchin
Behren-Lübchin () – Ein 23-jähriger Mercedes-Fahrer hat sich auf der L 23 zwischen Behren-Lübchin und der A20 schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 22 Uhr, als der Fahrer in Richtung A20 unterwegs war, nach links von der Straße abkam und mit einem Baum kollidierte.
Das Fahrzeug schleuderte in den rechten Straßengraben, wobei der Fahrer im Pkw eingeklemmt wurde.
Die Feuerwehr befreite den Verletzten aus dem Fahrzeugwrack, ein Rettungshubschrauber flog ihn ins Klinikum Greifswald. Laut Polizeipräsidium Neubrandenburg ist der Mann mittlerweile außer Lebensgefahr.
Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Im Einsatz waren vier freiwillige Feuerwehren mit 36 Einsatzkräften sowie Rettungswagen, Notarzt und Rettungshubschrauber.
Die Straße war für Unfallaufnahme und Beräumung etwa zwei Stunden voll gesperrt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiabsperrung (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 23-jähriger Mercedes-Fahrer verunfallt auf der L 23 zwischen Behren-Lübchin und A20.
- Fahrer kollidiert mit Baum, wird im Fahrzeug eingeklemmt und von Feuerwehr befreit.
- Rettungshubschrauber fliegt ihn ins Klinikum Greifswald; keine Lebensgefahr mehr.
Warum ist das wichtig?
- Wichtige Informationen zur Verkehrssicherheit und Unfallverhütung
- Hinweise zur Einsatzbereitschaft von Rettungskräften und Feuerwehr
- Bedeutung von schneller medizinischer Versorgung nach einem schweren Unfall
Wer ist betroffen?
- 23-jähriger Mercedes-Fahrer
- Einsatzkräfte der Feuerwehr
- Personen im Klinikum Greifswald
Zahlen/Fakten?
- 23-jähriger Fahrer verletzt
- Unfallzeit: Mittwoch, 22 Uhr
- Sachschaden: ca. 20.000 Euro
- Vier freiwillige Feuerwehren, 36 Einsatzkräfte
- Straße für ca. zwei Stunden voll gesperrt
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Unfallursache dauern an
- Sachschaden von etwa 20.000 Euro
- Straße war für etwa zwei Stunden voll gesperrt
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