Schwerer Unfall auf A20 bei Anklam führt zu Vollsperrung

16. März 2026
1 min Lesezeit

Schwerer Unfall auf A20 bei Anklam führt zu Vollsperrung

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall auf Autobahn 20 bei Anklam

Anklam () – Auf der Autobahn 20 zwischen Anklam und Altentreptow hat sich am Montagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Die Polizei teilte mit, dass zwei Fahrzeuge beteiligt waren, wobei sich eines nach der Kollision mehrfach überschlug.

Die Strecke in Fahrtrichtung ist deshalb voll gesperrt.

Der Unfall ereignete sich gegen 08:40 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde mindestens eine Person schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Rettungskräfte und Polizei sind weiter vor Ort im Einsatz, die beteiligten Fahrzeuge, ein Auto und ein Transporter, müssen abgeschleppt werden.

Die Polizei prüft zudem den Hinweis, dass auf der Gegenfahrbahn in Richtung Stettin möglicherweise Autoteile liegen könnten. Sie bittet Fahrer auf diesem Abschnitt um besondere Vorsicht.

Weitere Einzelheiten zu der Unfallursache sind derzeit noch nicht bekannt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 20 zwischen Anklam und Altentreptow
  • Ein Fahrzeug überschlug sich, mindestens eine Person schwer verletzt
  • Strecke in Fahrtrichtung Lübeck voll gesperrt

Warum ist das wichtig?

  • Schwere Verkehrsunfälle können schwere Verletzungen verursachen.
  • Vollsperrung der Autobahn verhindert weitere Gefahren für Nutzer.
  • Rettungskräfte sind schnell vor Ort, um Hilfe zu leisten.

Wer ist betroffen?

  • mindestens eine Person schwer verletzt
  • Fahrer auf der Gegenfahrbahn
  • Rettungskräfte und Polizei vor Ort

Zahlen/Fakten?

  • Unfall auf Autobahn 20 zwischen Anklam und Altentreptow
  • Unfallzeit: ca. 08:40 Uhr
  • Mindestens eine schwer verletzte Person ins Krankenhaus gebracht

Wie geht’s weiter?

  • Rettungskräfte und Polizei bleiben vor Ort im Einsatz
  • Abtransport der Fahrzeuge erfolgt
  • Prüfung von Autoteilen auf der Gegenfahrbahn
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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