Landgericht Stralsund verhandelt wegen versuchtem Totschlag

17. Februar 2026
1 min Lesezeit

Landgericht Stralsund verhandelt wegen versuchtem Totschlag

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Strafrechtliche Verfahren in Stralsund

() – Das Landgericht Stralsund hat einen Prozess gegen einen 44-jährigen Deutschen wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angesetzt. Wie das Gericht am Dienstag mitteilte, beginnt die Hauptverhandlung am Dienstag, dem 31. März, um 9:00 Uhr.

Laut der Anklage der Staatsanwaltschaft soll sich der Vorfall in der Nacht auf den 24. Dezember 2024 in einer Stralsunder Wohnung ereignet haben.

Der Angeklagte habe verschreibungspflichtige Medikamente und Alkohol konsumiert und sei dann mit dem Geschädigten in Streit geraten. Anschließend habe er dem Mann mehrfach mit einem Messer in den Oberkörper gestochen.

Der Verletzte musste notoperiert werden, wobei ein Teil seiner Lunge entfernt werden musste.

Die Schwurgerichtskammer hat für den Prozess drei Verhandlungstage angesetzt: den 31. März, den 8. April und den 29. April. Insgesamt sollen neun Zeugen und zwei Sachverständige gehört werden.

Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten soll klären, inwieweit Medikamente und Alkohol die Schuldfähigkeit des Angeklagten zum Tatzeitpunkt vermindert haben. Bis zu einem rechtskräftigen Abschluss gilt der Angeklagte als unschuldig.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justicia (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Landgericht Stralsund hat Prozess gegen 44-Jährigen wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angesetzt.
  • Angeklagter soll in einer Wohnung nach Alkohol- und Medikamentenkonsum mit einem Messer auf den Geschädigten eingestochen haben.
  • Der Geschädigte musste notoperiert werden, ein Teil seiner Lunge wurde entfernt.

Warum ist das wichtig?

  • Aufklärung über schwere Gewalttaten und deren rechtliche Konsequenzen
  • Bedeutung der psychischen Gesundheit und des Einflusses von Substanzen auf die Schuldfähigkeit
  • Rolle von Zeugen und Gutachten im Prozess zur Wahrheitsfindung

Wer ist betroffen?

  • Angeklagter: 44-jähriger Deutscher
  • Geschädigter: Mann, der verletzt wurde

Zahlen/Fakten?

  • Prozessbeginn: 31. März, 9:00 Uhr
  • Vorfall: 24. Dezember 2024
  • Anzahl Verhandlungstage: 3 (31. März, 8. April, 29. April)

Wie geht’s weiter?

  • Hauptverhandlung beginnt am 31. März um 9:00 Uhr
  • Drei Verhandlungstage angesetzt: 31. März, 8. April, 29. April
  • Forensisch-psychiatrisches Gutachten wird erstellt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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