Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Förderung für Allergietests in Dassow
Dassow () – Das Wirtschaftsministerium in Mecklenburg-Vorpommern hat eine Förderung von 7,9 Millionen Euro für die Entwicklung neuartiger Allergietests bewilligt. Wirtschaftsminister Wolfgang Blank übergab am Mittwoch den Zuwendungsbescheid an die Euroimmun AG und ihre Verbundpartner in Dassow, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte.
Das Projekt ‚Miniaturisierte Multiplex-Tests für die Allergiediagnostik‘ soll nichtinvasive Diagnoseverfahren mit geringerem Probenbedarf entwickeln.
Die Zusammenarbeit zwischen Euroimmun, XOTO Technology, Enzymicals AG und der Universitätsmedizin Rostock soll zu erheblichen Einsparungen bei Reagenzien führen und präzisere Ergebnisse liefern.
Die Gesamtausgaben für das Vorhaben belaufen sich auf rund 13,8 Millionen Euro. Die Förderung stammt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.
Das Unternehmen Euroimmun beschäftigt weltweit etwa 3.300 Mitarbeiter, davon rund 1.000 an den Standorten Dassow und Selmsdorf.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern bewilligt 7,9 Millionen Euro für Allergietests.
- Projekt 'Miniaturisierte Multiplex-Tests für die Allergiediagnostik' entwickelt nichtinvasive Diagnoseverfahren.
- Gesamtausgaben des Vorhabens betragen rund 13,8 Millionen Euro.
Warum ist das wichtig?
- Entwicklung neuartiger Allergietests kann die Diagnostik verbessern
- Einsparungen bei Reagenzien führen zu kosteneffizienteren Verfahren
- Unterstützung durch EU-Fonds fördert regionale Wirtschaft und Innovation
Wer ist betroffen?
- Euroimmun AG
- XOTO Technology
- Enzymicals AG
- Universitätsmedizin Rostock
- Mitarbeiter von Euroimmun
Zahlen/Fakten?
- Förderung von 7,9 Millionen Euro für Allergietests
- Gesamtausgaben für das Projekt rund 13,8 Millionen Euro
- Euroimmun beschäftigt weltweit etwa 3.300 Mitarbeiter
Wie geht’s weiter?
- Entwicklung neuer Allergietests
- Zusammenarbeit mit Verbundpartnern
- Einsparungen bei Reagenzien und präzisere Ergebnisse
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