Panorama: Mähdrescherbrand bei Dassow
Klein Schwansee () – Bei Erntearbeiten auf einem Getreidefeld in Klein Schwansee bei Dassow hat am Sonntagabend ein Mähdrescher Feuer gefangen und ist ausgebrannt. Das teilte die Polizei mit.
Der Brand breitete sich auf rund 3,5 Hektar des Gerstenfeldes aus.
Die Feuerwehren aus Kalkhorst, Elmenhorst, Dassow, Harkensee, Schönberg, Selmsdorf, Klütz, Boltenhagen und Hohenkirchen waren mit insgesamt 150 Einsatzkräften vor Ort und konnten ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindern. Eine Feuerwehrfrau wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der Rettungsdienst sichtete zudem 14 Personen, die Rauchgase eingeatmet hatten, ein Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestätigte sich bei ihnen jedoch nicht.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren am Brandort.
Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 510.000 Euro geschätzt.
Während des Einsatzes kam es zu Verkehrseinschränkungen und Behinderungen durch Schaulustige.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr im Einsatz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Bei Erntearbeiten in Klein Schwansee bei Dassow hat ein Mähdrescher Feuer gefangen und ist ausgebrannt, das Feuer breitete sich auf etwa 3,5 Hektar Gerstenfeld aus
- Feuerwehren verhinderten ein weiteres Ausbreiten; eine Feuerwehrfrau wurde leicht verletzt, zudem wurden 14 Personen mit Rauchgas eingeatmet untersucht
- Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung ein; Ursache unklar, Verkehrseinschränkungen durch Schaulustige
Warum ist das wichtig?
- Weil ein Mähdrescherbrand bei der Ernte große Flächen eines Gerstenfeldes betraf und dadurch erhebliche Schäden verursacht wurden
- Weil zahlreiche Feuerwehren eingesetzt werden mussten und dabei eine Person leicht verletzt wurde sowie Rauchgasfälle abgeklärt wurden
- Weil die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet hat und die Ursache noch unklar ist
Wer ist betroffen?
- Einsatzkräfte der Feuerwehren (150 Einsatzkräfte)
- Eine Feuerwehrfrau (leicht verletzt, Krankenhaus)
- 14 Personen, die Rauchgase eingeatmet hatten (keine Rauchgasvergiftung bestätigt)
Zahlen/Fakten?
- 3,5 Hektar Gerstenfeld betroffen
- 150 Einsatzkräfte im Einsatz
- Sachschaden rund 510.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf fahrlässige Brandstiftung eingeleitet
- Kriminaldauerdienst sichert Spuren am Brandort zur Klärung der Ursache
- Verkehrseinschränkungen und Behinderungen durch Schaulustige während des Einsatzes
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