Notunterkunft für Wohnsitzlose in Zelten an der Eschenheimer Anlage

29. Juni 2026
1 min Lesezeit

Notunterkunft für Wohnsitzlose in Zelten an der Eschenheimer Anlage

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Notlage in Frankfurt am Main

() – In Frankfurt am Main hat die Feuerwehr am Montagabend eine provisorische Notunterkunft für wohnsitzlose Menschen in der Eschenheimer Anlage aufgebaut. Grund ist die kurzfristige Räumung einer vom Frankfurter Verein angemieteten Fläche in der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor, wie die Feuerwehr mitteilte.

Ein extern beauftragtes Brandschutzgutachten hatte die Nutzung der Räumlichkeiten untersagt.

Trotz umfassender Suche habe die Stadt keine geeignete ad-hoc-Alternative im Stadtgebiet gefunden. Daraufhin baten die Sozial- und Gesundheitsdezernentin Elke Voitl und Sicherheitsdezernentin Annette Rinn die Feuerwehr um Unterstützung.

Diese stellte in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Kräften fünf Zelte für jeweils 20 Personen auf, die mit Feldbetten, Sitzgelegenheiten und Einmalschlafplätzen ausgestattet sind.

Markus Röck, Direktor in der Branddirektion, bezeichnete die Maßnahme als absolute Notlösung aufgrund der humanitären Krisensituation. Beteiligt am Aufbau waren die Fachgruppe Katastrophenschutz sowie Freiwillige Feuerwehren aus den Stadtteilen Berkersheim, Ginnheim, Fechenheim, Oberrad, Schwanheim, Griesheim, Eschersheim und Niederursel.

Wie lange die Notunterkunft bestehen bleibt, ist derzeit noch unklar.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Notunterkunft Eschenheimer Anlage 2_Feuerwehr Frankfurt (Archiv), Feuerwehr Frankfurt am Main via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Feuerwehr hat eine Notunterkunft für wohnsitzlose Menschen in Frankfurt errichtet.
  • Anlass war die Räumung einer Fläche in der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor aufgrund eines Brandschutzgutachtens.
  • Die Stadt konnte keine kurzfristige Alternative finden, weshalb die Feuerwehr mit Ehrenamtlichen fünf Zelte aufbaute.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung der Stadt Frankfurt in einer humanitären Krise
  • Bereitstellung sicherer Schlafplätze für wohnsitzlose Menschen
  • Zusammenarbeit von Feuerwehr und Ehrenamtlichen zur schnellen Hilfe

Wer ist betroffen?

  • wohnsitzlose Menschen
  • Feuerwehr Frankfurt
  • ehrenamtliche Kräfte

Zahlen/Fakten?

  • Aufbau einer Notunterkunft für wohnsitzlose Menschen in Frankfurt am Main
  • Fünf Zelte für jeweils 20 Personen eingerichtet
  • Nutzung der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor untersagt

Wie geht’s weiter?

  • Unterstützung durch die Feuerwehr fortsetzen
  • Dauer der Notunterkunft klären
  • Alternative Unterbringungsmöglichkeiten suchen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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