Frankfurt: Pärchen nach Crack-Deal in Bahnhofsviertel festgenommen

18. Januar 2026
1 min Lesezeit

Frankfurt: Pärchen nach Crack-Deal in Bahnhofsviertel festgenommen

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Drogenhandel in Frankfurt Aufgedeckt

Frankfurt () – Ein 46-jähriger Mann und seine 36-jährige Lebensgefährtin müssen sich wegen des Verdachts des illegalen Betäubungsmittelhandels verantworten. Das teilte das Polizeipräsidium mit.

Die Beamten hatten den Mann am Freitag gegen 12:40 Uhr in der Moselstraße im Bahnhofsviertel beobachtet, wie er augenscheinlich Crack an eine Frau verkaufte.

Über die Beobachtung konnten die Fahnder die Wohnung des Verdächtigen ausfindig machen und ihn dort festnehmen. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung wurde auch die 36-jährige Partnerin angetroffen.

Die Polizei fand offen liegend 18 Gramm Crack sowie weitere Gegenstände, die dem Handel mit Betäubungsmitteln dienten.

Nach Angaben der Ermittler legen die Umstände nahe, dass beide gemeinsam dem illegalen Verkauf von Crack nachgingen. Gegen das Pärchen wurde wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels ermittelt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 46-jähriger Mann und 36-jährige Lebensgefährtin wegen Verdachts des illegalen Betäubungsmittelhandels festgenommen
  • Mann wurde beim Verkauf von Crack in der Moselstraße beobachtet
  • In der Wohnung wurden 18 Gramm Crack und weitere Betäubungsmittelhandelsgegenstände gefunden

Warum ist das wichtig?

  • Aufdeckung eines illegalen Drogenhandels im Bahnhofsviertel
  • Festnahme der Täter zur Verhinderung weiterer Strafhandlungen
  • Erhöhung der Sicherheit in der Öffentlichkeit durch Polizeieinsatz

Wer ist betroffen?

  • 46-jähriger Mann
  • 36-jährige Lebensgefährtin
  • Frau, der Crack verkauft wurde

Zahlen/Fakten?

  • 46-jähriger Mann und 36-jährige Lebensgefährtin
  • 18 Gramm Crack gefunden
  • Verdacht des illegalen Betäubungsmittelhandels

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen wegen Betäubungsmittelhandels laufen weiter
  • Weitere Beweismittel könnten gesichert werden
  • Strafverfahren könnte eingeleitet werden
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