Linke in Hamburg fordert mehr Geld für soziale Infrastruktur

10. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Linke in Hamburg fordert mehr Geld für soziale Infrastruktur

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sozialpolitische Forderungen in Hamburgs Haushalt

() – Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert, zusätzliche finanzielle Spielräume auch für soziale Bereiche zu nutzen. Hintergrund ist eine Lockerung der Schuldenbremse auf Bundesebene, die Hamburg nach Angaben der Linken einen erweiterten Handlungsspielraum von 400 Millionen Euro verschafft.

Der rot-grüne Senat plant laut David Stoop, haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion, diese Mittel für die Verkehrsinfrastruktur und die Klimaneutralität einzusetzen.

Die Linke kritisiert, dass dabei soziale Bereiche wie Krankenhäuser, Pflege, Betreuung und Hochschulen außen vor blieben. Mit einem Zusatzantrag will die Fraktion das bestehende ‚Sondervermögen Schnellbahnausbau‘ daher um die Förderung der sozialen Infrastruktur, der Klimaneutralität ab 2040 sowie der Bildungs- und Gesundheitsinfrastruktur erweitern.

Stoop sagte, die Planung des Senats vernachlässige die soziale Infrastruktur ’sträflich‘.

Man gebe SPD und Grünen mit dem Antrag die Chance, diese Schwachstelle zu klären und auch in diesen wichtigen Bereichen zusätzliche Investitionen zu ermöglichen. Der Antrag wurde am Dienstag von mehreren Abgeordneten der Linksfraktion eingebracht.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die Linke in Hamburg fordert mehr finanzielle Mittel für soziale Bereiche.
  • Hintergrund ist eine Lockerung der Schuldenbremse, die 400 Millionen Euro für Hamburg ermöglicht.
  • Der Senat plant die Mittel für Verkehrsinfrastruktur und Klimaneutralität zu verwenden, die Linke kritisiert dies als Vernachlässigung sozialer Infrastruktur.

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der finanziellen Spielräume für soziale Bereiche trotz schuldenpolitischer Einschränkungen
  • Kritische Beurteilung der Vernachlässigung sozialer Infrastruktur durch aktuelle Haushaltsplanung
  • Möglichkeit für SPD und Grüne, in sozialen Bereichen zusätzliche Investitionen zu tätigen

Wer ist betroffen?

  • Menschen in sozialen Bereichen wie Krankenhäusern, Pflege, Betreuung und Hochschulen
  • Abgeordnete der Linken Fraktion
  • SPD und Grüne (als geplante Partner bei der Klärung der Schwachstelle)

Zahlen/Fakten?

  • Erweiterter Handlungsspielraum von 400 Millionen Euro für Hamburg
  • Kritik an Vernachlässigung sozialer Bereiche wie Krankenhäuser und Pflege
  • Antrag zur Förderung sozialer Infrastruktur und Klimaneutralität ab 2040 eingebracht

Wie geht’s weiter?

  • Linke fordert finanzielle Mittel für soziale Bereiche
  • Zusatzantrag zur Erweiterung des Sondervermögens eingereicht
  • Chance für SPD und Grüne, soziale Infrastruktur zu stärken
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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