Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Forschung und Innovation in Brandenburg
Potsdam () – Die Bundestagsabgeordnete Andrea Lübcke (Grüne) hat den Potsdam Science Park in Golm als Schlüsselstandort für die Zukunft des Landes bezeichnet. Bei einem Besuch mehrerer Forschungseinrichtungen betonte sie das Potenzial des Standorts in Bereichen wie Biotechnologie und personalisierter Medizin, teilte Lübcke mit.
Lübcke verwies auf konkrete Projekte wie das Start-up CanChip, das mit ‚Tumor-on-a-chip‘-Systemen Tierversuche ersetzen könnte, sowie auf Arbeiten des Fraunhofer- und des Max-Planck-Instituts.
Sie forderte das brandenburgische Wissenschaftsministerium auf, sich im laufenden Dialogprozess zur Hightech-Agenda der Bundesregierung deutlich einzubringen, damit das Land von den geplanten Milliardeninvestitionen profitiere.
Kritisch sieht die Abgeordnete die Erreichbarkeit des Standorts. Zwar verfüge Golm über einen Bahnhof, die Taktung der Verbindungen vor allem nach Berlin sei aber verbesserungswürdig.
Auch die Busverbindung vom Potsdamer Hauptbahnhof, die etwa 30 Minuten dauere und über das Schloss Sanssouci führe, werde als unattraktiv empfunden. Lübcke schlug eine engere Bahntaktung und einen Express-Bus-Shuttle vor.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Andrea Lübcke (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Andrea Lübcke bezeichnet Potsdam Science Park als Schlüsselstandort für Biotechnologie und personalisierte Medizin.
- Sie fordert das Wissenschaftsministerium auf, sich aktiv in den Dialogprozess zur Hightech-Agenda einzubringen.
- Kritische Erreichbarkeit des Standorts, Verbesserung der Bahntaktung und Busverbindung vorgeschlagen.
Warum ist das wichtig?
- Starker Standort für Biotechnologie und personalisierte Medizin
- Potenzielle Wirtschaftswachstumschancen durch Investitionen und Innovationen
- Verbesserte Erreichbarkeit könnte die Attraktivität des Standorts erhöhen
Wer ist betroffen?
- Andrea Lübcke (Bundestagsabgeordnete, Grüne)
- Forschungseinrichtungen im Potsdam Science Park
- Brandenburgisches Wissenschaftsministerium
Zahlen/Fakten?
- Potsdam Science Park als Schlüsselstandort für Biotechnologie und personalisierte Medizin
- Start-up CanChip: 'Tumor-on-a-chip'-Systeme zur Verminderung von Tierversuchen
- Busverbindung vom Potsdamer Hauptbahnhof dauert etwa 30 Minuten
Wie geht’s weiter?
- Förderung der Hightech-Agenda durch das Wissenschaftsministerium
- Verbesserung der Bahntaktung und Busverbindungen nach Golm
- Unterstützung von Projekten wie CanChip und den Arbeiten der Forschungseinrichtungen
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