Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Drogenbekämpfung in Deutschland: Zollmaßnahmen in Köln
Köln () – Dem deutschen Zoll ist ein weiterer Schlag gegen die internationale Drogenkriminalität gelungen. Wie das Zollkriminalamt am Dienstag mitteilte, haben Kräfte der Kontrolleinheiten des Hauptzollamts Oldenburg in Wilhelmshaven eine große Menge Kokain im Tonnenbereich sichergestellt.
Die anschließenden Ermittlungen führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aurich.
Die Ermittler arbeiten dabei eng mit den spanischen Zollbehörden zusammen. Details zu den genauen Umständen des Aufgriffs und der sichergestellten Drogenmenge wollen die Verantwortlichen auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, 3. Juni, bekannt geben.
Die Veranstaltung beginnt um 11.00 Uhr im Zollkriminalamt in Köln.
An der Pressekonferenz nehmen der Leiter des Zollkriminalamtes, Tino Igelmann, die Leiterin des Hauptzollamts Oldenburg, Stephanie Grotheer, und die Leiterin des Zollfahndungsamtes Hannover, Monika Dennhardt, teil. Sie werden die Ergebnisse präsentieren und stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung.
Zudem besteht die Möglichkeit, Bilder und Videos von den Asservaten anzufertigen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zoll sichert große Menge Kokain im Tonnenbereich in Wilhelmshaven.
- Ermittlungen durch Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aurich.
- Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Details am 3. Juni in Köln.
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung der internationalen Drogenkriminalität
- Zusammenarbeit mit internationalen Zollbehörden
- Zentrale Informationen über Drogenaufgriff werden in Pressekonferenz veröffentlicht
Wer ist betroffen?
- Zollbehörden
- Staatsanwaltschaft Aurich
- Beteiligte Zollfahndungsämter
Zahlen/Fakten?
- Große Menge Kokain im Tonnenbereich sichergestellt
- Ermittlungen durch Zollfahndungsamt Hannover
- Pressekonferenz am 3. Juni um 11.00 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Pressekonferenz am Mittwoch, 3. Juni, um 11.00 Uhr
- Ergebnisse der Ermittlungen werden präsentiert
- Bilder und Videos von den Asservaten möglich
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