Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: US-Intervention in Venezuela verurteilt
Potsdam () – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Brandenburg hat den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro scharf verurteilt. Die Landesvorsitzende Friederike Benda teilte mit, es handele sich um einen eklatanten Bruch des Völkerrechts und eine gefährliche Eskalation in Lateinamerika.
Benda erklärte, die USA hätten mit dem Vorgehen einmal mehr bewiesen, dass sie sich nicht ernsthaft für das Völkerrecht interessierten. „Spätestens jetzt muss der Bundesregierung klar sein, dass wir eine eigenständige und selbstbewusste Politik brauchen – Diplomatie und Verlässlichkeit, statt Vasall der USA“, so die Politikerin.
Das BSW fordere, sich politisch und wirtschaftlich aus der Überabhängigkeit von den USA zu lösen.
Ein erster Schritt sei, den völkerrechtswidrigen US-Sanktionen gegen die russischen Eigentümer der PCK-Raffinerie in Schwedt nicht länger zu folgen. Im Rahmen einer Friedenslösung für die Ukraine müsse die Versorgung der Raffinerie mit russischem Öl wieder ermöglicht werden, forderte Benda.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friederike Benda |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bündnis Sahra Wagenknecht in Brandenburg verurteilt US-Angriff auf Venezuela und Festnahme von Präsident Maduro.
- Vorwurf eines eklatanten Bruchs des Völkerrechts und einer Eskalation in Lateinamerika.
- Forderung nach eigenständiger deutscher Politik und Beendigung der Überabhängigkeit von den USA.
Warum ist das wichtig?
- Verurteilt völkerrechtswidriges Verhalten der USA
- Forderung nach eigenständiger deutscher Politik
- Notwendigkeit der Beendigung der wirtschaftlichen Abhängigkeit von den USA
Wer ist betroffen?
- Bundesregierung
- Politisches Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW)
- Bevölkerung Venezuelas
Zahlen/Fakten?
- US-Angriff auf Venezuela scharfe Verurteilung durch Bündnis Sahra Wagenknecht in Brandenburg
- Forderung nach eigenständiger Politik und Unabhängigkeit von den USA
- PCK-Raffinerie in Schwedt soll wieder mit russischem Öl versorgt werden
Wie geht’s weiter?
- Forderung nach eigenständiger, selbstbewusster Politik der Bundesregierung
- Forderung, US-Sanktionen gegen russische Eigentümer der PCK-Raffinerie nicht mehr zu folgen
- Unterstützung der Wiederaufnahme der Versorgung der Raffinerie mit russischem Öl
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