Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Situation in Niederschöneweide
Berlin () – In Niederschöneweide hat es mehrere Schussabgaben mit einer Schreckschusswaffe gegeben. Eine Anwohnerin hatte zuvor Schussgeräusche von einem Balkon wahrgenommen und daraufhin die Polizei informiert, teilten die Beamten am Montag mit.
Die Kräfte wurden am Sonntag gegen 20 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus in der Köllnischen Straße gerufen.
Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, hörten sie einen weiteren Schuss. Daraufhin suchten sie die Wohnung auf, die zu dem besagten Balkon gehörte.
Die 36-jährige Bewohnerin und ihr 45-jähriger Mitbewohner öffneten die Tür und händigten den Polizeikräften eine Schreckschusswaffe, ein Magazin sowie mehrere Patronen aus. Zudem legten sie die Waffenbesitzkarte der 36-Jährigen vor.
Die genannten Gegenstände wurden beschlagnahmt.
Gegen beide Personen wird nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Mehrere Schussabgaben mit einer Schreckschusswaffe in Niederschöneweide.
- Anwohnerin hörte Schussgeräusche und informierte die Polizei.
- Polizei nahm Schreckschusswaffe und Patronen von den Bewohnern entgegen; Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Warum ist das wichtig?
- Öffentlichkeitswahrnehmung von Schussgeräuschen kann zu schnellem Polizei-Einsatz führen
- Gesetzesverstöße im Umgang mit Waffen werden geahndet
- Sicherheit der Anwohner wird durch Polizeikontrolle erhöht
Wer ist betroffen?
- 36-jährige Bewohnerin
- 45-jähriger Mitbewohner
- Anwohnerin
Zahlen/Fakten?
- Mehrere Schussabgaben mit einer Schreckschusswaffe
- Einsatzort: Köllnische Straße, Niederschöneweide
- Gehörte Schüsse gegen 20 Uhr am Sonntag
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen gegen die Personen führen
- Überprüfung der Waffenbesitzkarte
- Mögliche rechtliche Konsequenzen klären
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