Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Reanimationsunterricht an Schulen in Berlin
Berlin () – Das Land Berlin und die ADAC Stiftung haben eine fünfjährige Kooperation zur Erweiterung des Reanimationsunterrichts an weiterführenden Schulen vereinbart. Das teilte die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie am Freitag mit.
Zum Auftakt wird am Mittwoch eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
Anschließend will Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) gemeinsam mit einem Notarzt der ADAC-Luftrettung und einer Schulklasse Wiederbelebungsmaßnahmen üben. Die Veranstaltung findet am 18. März ab 15:30 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz am Reichstagsgebäude statt.
Dort wird auch ein Rettungshubschrauber ausgestellt.
Laut ADAC Stiftung könnten in Deutschland jährlich bis zu 10.000 Menschenleben gerettet werden, wenn mehr Menschen im Notfall sofort helfen. Die Stiftung betonte, dass frühes Lernen von lebensrettenden Maßnahmen die Ersthelfendenrate stärke und konkret Leben rette.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | ADAC (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Berlin und ADAC Stiftung vereinbaren fünfjährige Kooperation zur Erweiterung des Reanimationsunterrichts.
- Vereinbarung wird am Mittwoch unterzeichnet; Bildungssenatorin übt mit einer Schulklasse Wiederbelebungsmaßnahmen.
- ADAC Stiftung betont, dass durch frühes Lernen bis zu 10.000 Leben pro Jahr gerettet werden könnten.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der Ersthelfendenrate durch frühzeitiges Lernen von Reanimationsmaßnahmen
- Potenzial zur Rettung von bis zu 10.000 Menschenleben jährlich
- Erweiterung des Reanimationsunterrichts an Schulen fördert praxisnahe Notfallhilfe
Wer ist betroffen?
- Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen
- Notärzte der ADAC-Luftrettung
- Menschen, die in Notfällen helfen könnten
Zahlen/Fakten?
- Fünfjährige Kooperation zwischen Land Berlin und ADAC Stiftung
- Bis zu 10.000 Menschenleben könnten in Deutschland jährlich gerettet werden
- Veranstaltung am 18. März ab 15:30 Uhr am Friedrich-Ebert-Platz
Wie geht’s weiter?
- Unterzeichnung der Vereinbarung am Mittwoch
- Bildungssenatorin und Notarzt üben Wiederbelebungsmaßnahmen am 18. März
- Rettungshubschrauber wird am Reichstagsgebäude ausgestellt
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