Zoll stellt Crystal Meth auf A3 bei Deggendorf sicher

15. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Zoll stellt Crystal Meth auf A3 bei Deggendorf sicher

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Drogenfund in Deggendorf: Ermittlungen eingeleitet

() – Zöllner haben auf der Autobahn 3 im Landkreis Deggendorf mehr als 11 Gramm Crystal Meth sichergestellt. Das teilte das Hauptzollamt Landshut am Montag mit.

Bei einer Kontrolle eines Pkw mit zwei Insassen fanden die Beamten der Kontrolleinheit Verkehrswege Zwiesel ein Döschen mit einer unbekannten Substanz.

Ein Drogentest schlug positiv auf Amphetamin an. Der 28-jährige Beifahrer gab daraufhin zu, dass es sich um Crystal Meth handle.

Bei weiteren Durchsuchungen entdeckten die Zöllner im Gepäck des Mannes einen Crusher und eine Glaspfeife sowie weitere Päckchen der Droge in Alufolie, die in einer Zigarettenschachtel versteckt waren.

Die beiden Männer waren auf dem Weg von zu ihrer Wohn- und Arbeitsstätte in den Niederlanden. Gegen den 28-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Bannbruch in Tateinheit mit einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zöllner sicherten über 11 Gramm Crystal Meth auf der Autobahn 3 in Deggendorf.
  • Bei Kontrolle eines Pkw fanden sie Drogen und das Geständnis des 28-jährigen Beifahrers.
  • Ein Strafverfahren wurde gegen den Beifahrer wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung von Drogenkriminalität
  • Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen
  • Aufklärung über Drogenmissbrauch und dessen Folgen

Wer ist betroffen?

  • 28-jähriger Beifahrer
  • zwei Insassen des Pkw
  • Männer auf dem Weg von Ungarn in die Niederlande

Zahlen/Fakten?

  • 11 Gramm Crystal Meth sichergestellt
  • 28-jähriger Beifahrer gibt zu, dass es sich um Crystal Meth handelt
  • Weitere Drogenutensilien wie Crusher und Glaspfeife gefunden

Wie geht’s weiter?

  • Strafverfahren gegen 28-Jährigen einleiten
  • Weitere Ermittlungen zur Herkunft der Drogen
  • Prüfung möglicher weiterer Komplizen oder Verbindungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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