Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Brand- und Katastrophenschutz in Brandenburg
Potsdam () – Das Brandenburger Innenministerium hat die zentrale Förderrichtlinie für den Brand- und Katastrophenschutz bis Ende 2028 verlängert. Das teilte Innenminister René Wilke (SPD) am Donnerstag mit.
Damit können Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Katastrophenschutzeinheiten auch in den kommenden Jahren auf Landesmittel für Fahrzeuge, Ausrüstung und Nachwuchsarbeit hoffen.
Für den aktuellen Antragszeitraum 2024/2025 sind bereits mehr als 25 Millionen Euro an Fördermitteln bewilligt worden. Insgesamt gingen 510 Anträge mit einem Volumen von über 30 Millionen Euro ein, von denen 370 Vorhaben eine Zusage erhielten.
Die Gelder fließen unter anderem in die Modernisierung von Einsatzfahrzeugen, die technische Ausstattung und Maßnahmen zur Mitgliederwerbung.
Im Haushaltsjahr 2025 wurden für umgesetzte Projekte mehr als 15 Millionen Euro ausgezahlt. Den Großteil machten Bauvorhaben nach der Feuerwehrinfrastruktur-Richtlinie aus.
Zudem erhalten der Landesfeuerwehrverband und die Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz ab 2026 einen erhöhten Landeszuschuss von jeweils 465.000 Euro.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katastrophenschutz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brandenburger Innenministerium verlängert Förderrichtlinie für Brand- und Katastrophenschutz bis Ende 2028.
- Über 25 Millionen Euro Fördermittel für 2024/2025 bewilligt; 510 Anträge eingereicht.
- Erhöhter Landeszuschuss von 465.000 Euro für Landesfeuerwehrverband und Hilfsorganisationen ab 2026.
Warum ist das wichtig?
- Sicherstellung der finanziellen Mittel für Brand- und Katastrophenschutz bis 2028
- Verbesserung der technischen Ausstattung und Infrastruktur der Feuerwehren
- Unterstützung der Nachwuchsarbeit und Mitgliederwerbung in Hilfsorganisationen
Wer ist betroffen?
- Feuerwehren
- Hilfsorganisationen
- Katastrophenschutzeinheiten
Zahlen/Fakten?
- Förderrichtlinie für Brand- und Katastrophenschutz bis Ende 2028 verlängert
- Über 25 Millionen Euro an Fördermitteln für 2024/2025 bewilligt
- Erhöhter Landeszuschuss von jeweils 465.000 Euro ab 2026 für Landesfeuerwehrverband und Hilfsorganisationen
Wie geht’s weiter?
- Feuerwehren und Hilfsorganisationen können bis Ende 2028 auf Fördermittel hoffen
- Fördermittel für Fahrzeuge, Ausrüstung und Nachwuchsarbeit werden bereitgestellt
- Zusätzliche Landeszuschüsse ab 2026 für Landesfeuerwehrverband und Hilfsorganisationen
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