Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall in München-Milbertshofen
München () – Im Münchner Stadtteil Milbertshofen ist in der Nacht zu Samstag der Waggon eines Güterzugs von einer Brücke auf eine Straße gestürzt. Mindestens eine Person sei lebensgefährlich verletzt worden, hieß es aus Kreisen der Einsatzkräfte.
Das Unglück soll sich gegen 1:45 Uhr bei einer Rangierfahrt auf dem Münchner Nordring ereignet haben.
Die Schleißheimer Straße wurde nahe der Max-Diamand-Straße gesperrt. Weitere Hintergründe wurden von den Einsatzkräften zunächst nicht bekannt gegeben.
Über die betroffene Brücke führen vier parallel verlegte Gleise, zusätzlich gibt es im Brückenbereich Weichen mit Möglichkeit zum Gleiswechsel.
Der Münchner Nordring ist eine Eisenbahnumgehungsbahn am nördlichen Rand der bayerischen Landeshauptstadt und hat hauptsächlich im Güterverkehr Bedeutung.
Im nahe der Unglücksstelle gelegenen Bahnhof Milbertshofen findet insbesondere mit der Mineralölindustrie Güterverkehr statt, außerdem wird dort der Werksverkehr eines BMW-Werkes abgewickelt, Personenverkehr gibt es normalerweise nicht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Waggon eines Güterzugs ist von einer Brücke auf eine Straße gestürzt.
- Eine Person wurde lebensgefährlich verletzt.
- Unglück ereignete sich während einer Rangierfahrt auf dem Münchner Nordring.
Warum ist das wichtig?
- Lebensbedrohliche Verletzungen erfordern schnelle medizinische Hilfe und Einsatzkräfte.
- Auswirkungen auf den Güterverkehr und möglicherweise auch auf die Anwohner.
- Sicherheitsaspekte bei Rangierfahrten und Brückeninfrastruktur müssen bewertet werden.
Wer ist betroffen?
- Eine Person
- Anwohner der Schleißheimer Straße
- Personen im Güterverkehr und Werkverkehr in der Umgebung
Zahlen/Fakten?
- Waggon eines Güterzugs ist von einer Brücke auf eine Straße gestürzt
- Verletzte Person: mindestens eine lebensgefährlich
- Unglück ereignete sich gegen 1:45 Uhr bei einer Rangierfahrt
Wie geht’s weiter?
- Unfallursache klären
- Verletzte versorgen und evakuieren
- Verkehr rund um die Unfallstelle überwachen und regeln
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