Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Evakuierung in Nürnberg
Nürnberg () – Bei Bauarbeiten in der Avenariusstraße im Stadtteil Großreuth hinter der Veste ist am Freitagnachmittag eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Das teilte die Stadt Nürnberg mit.
Der Fund macht Evakuierungsmaßnahmen für bis zu 21.000 Menschen notwendig.
Die Evakuierung begann um etwa 20 Uhr, nachdem bereits ab 19:30 Uhr erste Straßensperrungen eingerichtet worden waren. Im Umkreis von 800 Metern um den Fundort müssen Bewohner ihre Wohnungen verlassen.
Für den Transport sind Shuttle-Busse an elf Haltestellen im betroffenen Gebiet eingesetzt worden, die Menschen zum Schulzentrum am Berliner Platz bringen.
Die circa 450 Kilogramm schwere Bombe mit zwei Aufschlagzündern soll noch am Freitagabend entschärft werden. Der U-Bahn-Verkehr auf der Linie U3 wird zwischen Rathenauplatz und Nordwestring unterbrochen, mehrere Buslinien sind von Einschränkungen betroffen.
Mehr als 550 Einsatzkräfte sind im Einsatz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr-Auto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Nürnberg gefunden
- Evakuierungsmaßnahmen für bis zu 21.000 Menschen notwendig
- Bombe soll noch am Freitagabend entschärft werden
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Bevölkerung durch Evakuierung von bis zu 21.000 Menschen
- Notwendige Maßnahmen zur Entschärfung einer gefährlichen Fliegerbombe
- Koordination von Transportmöglichkeiten zur Sicherheit der Betroffenen
Wer ist betroffen?
- Anwohner im Umkreis von 800 Metern um den Fundort
- Bis zu 21.000 Menschen
- Fahrgäste der U-Bahnlinie U3 und betroffene Buslinien
Zahlen/Fakten?
- 21.000 Menschen betroffen von Evakuierungsmaßnahmen
- 800 Meter Evakuierungsradius um den Fundort
- 450 Kilogramm schwere Bombe mit zwei Aufschlagzündern
Wie geht’s weiter?
- Evakuierung von bis zu 21.000 Menschen abgeschlossen
- Bombe soll am Freitagabend entschärft werden
- U-Bahn-Verkehr und Buslinien weiterhin eingeschränkt
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