Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Einschränkungen in Deutschland
Berlin () – In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa geben 58 Prozent der Befragten an, sich wegen anhaltenden Preissteigerungen zuletzt im Alltag eingeschränkt zu haben. 41 Prozent sagen dagegen, ihr Verhalten habe sich nicht wesentlich verändert, berichten die Sender RTL und ntv, die die Erhebung in Auftrag gegeben haben. Besonders häufig sparen Jüngere unter 30 Jahren sowie Menschen mit geringerem Einkommen (unter 2.500 Euro Nettohaushaltseinkommen).
Wer spart, tut das meist in mehreren Bereichen gleichzeitig. Am häufigsten wird beim Essengehen gespart: 76 Prozent der Betroffenen nennen diesen Punkt. Jeweils 69 Prozent reduzieren eigenen Angaben zufolge die Ausgaben für Neuanschaffungen und Lebensmittel, 65 Prozent beim Kraftstoff.
Auch bei Energieverbrauch, Urlaub und Freizeitaktivitäten schränken sich die Bürger laut der Erhebung ein. 59 Prozent sparen bei Energie, 57 Prozent beim Urlaub und 55 Prozent bei Freizeitangeboten.
Die Daten zur Forsa-Umfrage wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland am 24. und 27. April erhoben. Befragt wurden 1.005 Personen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Tankstelle (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 58 Prozent der Befragten schränken sich wegen Preissteigerungen im Alltag ein.
- Besonders häufig sparen Jüngere unter 30 Jahren und Menschen mit geringerem Einkommen.
- Am häufigsten wird beim Essengehen (76 Prozent) und bei Neuanschaffungen sowie Lebensmitteln (jeweils 69 Prozent) gespart.
Warum ist das wichtig?
- 58 Prozent der Befragten haben sich aufgrund von Preissteigerungen im Alltag eingeschränkt.
- Jüngere Menschen und Haushalte mit geringerem Einkommen sind besonders betroffen.
- Einsparungen erfolgen in mehreren Bereichen, insbesondere bei Essen, Neuanschaffungen und Energie.
Wer ist betroffen?
- Jüngere unter 30 Jahren
- Menschen mit geringerem Einkommen (unter 2.500 Euro Nettohaushaltseinkommen)
- Bürger, die bei Energie, Urlaub und Freizeitaktivitäten sparen
Zahlen/Fakten?
- 58 Prozent der Befragten haben sich wegen Preissteigerungen im Alltag eingeschränkt
- 76 Prozent sparen beim Essengehen
- 59 Prozent reduzieren den Energieverbrauch
Wie geht’s weiter?
- Weiterhin sparen bei Essengehen, Neuanschaffungen und Lebensmitteln
- Energieverbrauch und Freizeitaktivitäten zusätzlich reduzieren
- Jüngere und einkommensschwächere Haushalte stärker betroffen
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