Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Entschärfung einer Fliegerbombe in München
München () – In München-Moosach ist am Sonntag eine 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft worden. Die Feuerwehr München teilte mit, dass der Sprengmeister die Entwarnung gegen 14:00 Uhr geben konnte.
Die Bombe war bei Bauarbeiten in 1,20 Metern Tiefe am Rande des Westfriedhofs entdeckt worden.‘
‚Etwa 7.000 Anwohner mussten vorsorglich ihre Wohnungen verlassen, darunter auch ein Seniorenheim mit 110 Bewohnern. Um den Evakuierungsbereich möglichst klein zu halten, stellten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des THW 24 Überseecontainer um die Fundstelle auf und füllten sie mit Wasser.
Für 40 nicht gehfähige Personen führte der Rettungsdienst Transporte durch, unterstützt von mehreren Bussen der MVG.‘
‚Rund 350 Menschen wurden während der Entschärfung in der Betreuungsstelle im Gymnasium Moosach versorgt. Im Einsatz waren insgesamt 100 Feuerwehrkräfte, 100 Rettungsdienstmitarbeiter und 160 Polizeibeamte, viele davon ehrenamtlich.
Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz. Die Evakuierung und Entschärfung verliefen ohne Zwischenfälle.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr im Einsatz (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde in München-Moosach entschärft.
- Rund 7.000 Anwohner, darunter ein Seniorenheim mit 110 Bewohnern, mussten evakuiert werden.
- Entschärfung verlief ohne Zwischenfälle, mit umfangreichem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Anwohner gewährleisten
- Vermeidung von Verletzungen durch Explosion
- Historische Relikte sicher handhaben
Wer ist betroffen?
- etwa 7.000 Anwohner
- 110 Bewohner eines Seniorenheims
- 40 nicht gehfähige Personen
Zahlen/Fakten?
- 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe entschärft
- 7.000 Anwohner mussten evakuiert werden
- 350 Menschen in Betreuungsstelle versorgt
- 100 Feuerwehrkräfte, 100 Rettungsdienstmitarbeiter, 160 Polizeibeamte im Einsatz
Wie geht’s weiter?
- Rückkehr der Anwohner nach Entwarnung
- Überprüfung des Areals auf weitere Bomben
- Abschlussberichte der Einsatzkräfte und Behörden
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