Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wissenschaftspolitik in Erlangen-Nürnberg
Erlangen () – Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erhält 18,2 Millionen Euro für dringend notwendige Sanierungsarbeiten. Das hat die Universität am Mittwoch mitgeteilt.
Die Mittel stammen aus dem Sondervermögen des Bundes und werden vom Freistaat Bayern zweckgebunden zur Verfügung gestellt.
Die Gelder fließen in mehrere priorisierte Bauprojekte, die bislang nicht finanziert werden konnten. Dazu gehören unter anderem Sanierungsmaßnahmen für Dach und Brandschutz im Gebäude Findelgasse (3,7 Millionen Euro) sowie Brandschutzmaßnahmen in den Werkstoffwissenschaften in der Martensstraße (2,9 Millionen Euro).
Auch das Biologikum und Physikum (5,2 Millionen Euro), die Universitätsbibliothek (3,2 Millionen Euro) und die Rechtsmedizin (2,3 Millionen Euro) profitieren von den Mitteln. Zudem wird die Spülanlage der Mensa Insel Schütt für 900.000 Euro erneuert.
FAU-Präsident Joachim Hornegger bezeichnete die zusätzlichen Mittel als starkes Signal für den Wissenschaftsstandort. „Mehr als 18 Millionen Euro zusätzlich für die Gebäude der FAU – darüber freuen wir uns sehr“, sagte er.
Die Gelder ermöglichten es, dringend notwendige Sanierungen vorzuziehen. Studierende und Forschende profitierten unmittelbar, etwa in der Universitätsbibliothek oder im Gebäude der Physik und Biologie.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erhält 18,2 Millionen Euro für dringend notwendige Sanierungsarbeiten
- Die Mittel fließen in mehrere priorisierte Bauprojekte darunter Sanierungen für Dach und Brandschutz sowie Maßnahmen für Biologikum und Physikum, Universitätsbibliothek und Rechtsmedizin
- Die Gelder ermöglichen es, Sanierungen vorzuziehen, sodass Studierende und Forschende unmittelbar profitieren
Warum ist das wichtig?
- Weil damit dringend notwendige Sanierungen an mehreren FAU-Gebäuden finanziert werden können, die zuvor nicht finanziert werden konnten
- Weil Studierende und Forschende dadurch unmittelbar von besseren Gebäuden und Sicherheitsmaßnahmen profitieren, z. B. durch Dach- und Brandschutz sowie Sanierungen im Biologikum/Physikum und der Universitätsbibliothek
Wer ist betroffen?
- Studierende und Forschende an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
- Gebäude und Einrichtungen der FAU wie Universitätsbibliothek, Biologikum und Physikum sowie Rechtsmedizin
- Bereiche mit den genannten Sanierungsmaßnahmen wie Gebäude Findelgasse, Werkstoffwissenschaften Martensstraße und Spülanlage der Mensa Insel Schütt
Zahlen/Fakten?
- 18,2 Millionen Euro für Sanierungsarbeiten an der FAU Erlangen-Nürnberg
- 3,7 Millionen Euro Dach- und Brandschutz im Gebäude Findelgasse
- 5,2 Millionen Euro Biologikum und Physikum sowie 900.000 Euro Erneuerung der Spülanlage der Mensa Insel Schütt
Wie geht’s weiter?
- Die FAU setzt die 18,2 Millionen Euro für priorisierte Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen an mehreren Gebäuden ein, darunter Findelgasse, Martensstraße, Biologikum und Physikum sowie Rechtsmedizin und die Universitätsbibliothek
- Die Erneuerung und Maßnahmen werden vorgezogen, damit Studierende und Forschende unmittelbar profitieren, etwa in Bibliothek sowie in den Gebäuden für Physik und Biologie
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