Familienpakt Bayern: 1.850 Unternehmen setzen auf Familienfreundlichkeit

8. Juni 2026
1 min Lesezeit

Familienpakt Bayern: 1.850 Unternehmen setzen auf Familienfreundlichkeit

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Familienfreundlichkeit in Bayerns Arbeitswelt

() – Mehr als 80 Unternehmensvertreter aus ganz haben an der Jahresfachveranstaltung des Familienpakts Bayern teilgenommen. Das teilte Arbeitsministerin Ulrike Scharf am Montag in München mit.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Zukunft sichern – Familienfreundliche Arbeitswelt für jede Lebensphase“.

Scharf betonte, dass die Gewinnerunternehmen Vorbilder seien, weil sie die Bedürfnisse ihrer Beschäftigten in unterschiedlichen Lebenslagen ernst nähmen. „Damit schaffen sie eine Kultur des gegenseitigen Rückhalts und der Wertschätzung“, sagte die Ministerin. Dass sich inzwischen über 1.850 Unternehmen und Netzwerkpartner aus ganz Bayern im Familienpakt engagieren, sei ein starkes Signal.

Familienfreundlichkeit sei für Bayerns Arbeitgeber längst ein zentraler Erfolgsfaktor.

Neben einer Keynote von Michaela Hermann von der Bertelsmann Stiftung setzte die Unternehmerin Stefanie Junghans mit einem Vortrag über Co-Leadership Akzente. Praxisnahe Einblicke in gelungene Umsetzungsbeispiele gaben die ibidi GmbH und die Benkert Dachbegrünung GmbH und Co.

KG. Mit dem Familienpakt unterstützt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag und dem Bayerischen Handwerkstag Arbeitgeber bei der Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf (2. v.l.) im Gespräch mit Praktikerinnen. am 08.06.2026, StMAS / Nötel via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Mehr als 80 Unternehmensvertreter nahmen an der Jahresfachveranstaltung des Familienpakts Bayern teil.
  • Veranstaltung thematisierte familienfreundliche Arbeitswelt und die Bedürfnisse der Beschäftigten.
  • Über 1.850 Unternehmen engagieren sich im Familienpakt zur Förderung familienfreundlicher Personalpolitik.

Warum ist das wichtig?

  • Förderung einer familienfreundlichen Arbeitswelt als Erfolgsfaktor für Arbeitgeber
  • Stärkung des Netzwerks und der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Staatsregierung
  • Vorbilder in der Unternehmenspraxis schaffen Kultur des Rückhalts und der Wertschätzung

Wer ist betroffen?

  • Unternehmensvertreter aus Bayern
  • Beschäftigte in unterschiedlichen Lebenslagen
  • Unternehmen und Netzwerkpartner im Familienpakt

Zahlen/Fakten?

  • Über 80 Unternehmensvertreter aus Bayern an der Jahresfachveranstaltung teilgenommen
  • Mehr als 1.850 Unternehmen im Familienpakt engagiert
  • Familienfreundlichkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Bayerns Arbeitgeber

Wie geht’s weiter?

  • Weiterführende Veranstaltungen zum Thema familienfreundliche Arbeitswelt planen
  • Weitere Unternehmen zur Teilnahme am Familienpakt gewinnen
  • Best Practices und Erfolgsmodelle aus anderen Unternehmen teilen
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