Bundespolizei stoppt illegalen Schildkrötentransport bei Füssen

10. November 2025
1 min Lesezeit

Bundespolizei stoppt illegalen Schildkrötentransport bei Füssen

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Anliegen im Tierschutz: Füssen

Füssen () – Die Bundespolizei hat am Grenztunnel Füssen einen mutmaßlich illegalen Tiertransport mit 31 griechischen Landschildkröten unterbunden. Wie die Bundespolizeiinspektion Kempten mitteilte, kontrollierten Beamte am Sonntagmorgen ein Fahrzeug mit belgischer Zulassung, in dem die Tiere in Schuhkartons transportiert wurden.

Der französische Fahrer gab an, die Schildkröten für einen Freund von Tschechien nach in einen angeblichen Zoo bringen zu wollen.

Bei der Überprüfung der Dokumente stellten die Polizisten Unregelmäßigkeiten fest: Es lagen mehr tschechische Zertifikate vor als erforderlich. Ein Sachverständiger vom Reptilienzoo Füssen bestätigte den Verdacht auf illegalen Transport.

Das Veterinäramt ordnete an, die Tiere vorläufig im Reptilienzoo unterzubringen.

Zudem stellte sich heraus, dass dem Fahrer der Führerschein entzogen war. Er wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.

Die Echtheit der Tierdokumente wird nun weiter untersucht.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundespolizei unterbindet mutmaßlich illegalen Tiertransport mit 31 griechischen Landschildkröten am Grenztunnel Füssen.
  • Französischer Fahrer wollte Tiere von Tschechien nach Belgien in einen angeblichen Zoo bringen.
  • Unregelmäßigkeiten bei Dokumenten festgestellt, Fahrer ohne Führerschein angezeigt.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Tierwelt und Verhinderung illegaler Tiertransporte
  • Sicherstellung der artgerechten Unterbringung der Tiere
  • Überprüfung der Dokumente verhindert potenzielle Missbrauchsfälle

Wer ist betroffen?

  • Fahrer des Fahrzeugs
  • 31 griechische Landschildkröten
  • Veterinäramt

Zahlen/Fakten?

  • 31 griechische Landschildkröten transportiert
  • Französischer Fahrer ohne Führerschein
  • Verdacht auf illegalen Transport geprüft

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen zur Echtheit der Tierdokumente
  • Klärung der Herkunft der Schildkröten
  • Entscheidung über den weiteren Verbleib der Tiere
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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