Bayern übernimmt Vorsitz der Agrarministerkonferenz

9. Januar 2026
1 min Lesezeit

Bayern übernimmt Vorsitz der Agrarministerkonferenz

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Landwirtschaftspolitik in Bayern 2023

() – hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) übernommen. Das teilte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber am Freitag in München mit.

Sie kündigte an, im laufenden Jahr gemeinsam mit den anderen Ländern Impulse für die heimische Land- und Forstwirtschaft setzen zu wollen.

Ein zentrales Anliegen sei die Stärkung der Ernährungssouveränität. Kaniber verwies auf die Abhängigkeit von globalen Märkten und betonte, die heimische Landwirtschaft sei genauso sicherheitsrelevant wie andere staatliche Schutzbereiche.

Als weitere Schwerpunkte nannte sie die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik ab 2028, eine Neuregelung des Düngerechts und mehr Planungssicherheit für Tierhalter.

Zudem kündigte die Ministerin an, sich für einen umfassenden Bürokratieabbau einzusetzen. Bestimmte EU-Verordnungen müssten gestoppt oder grundlegend überarbeitet werden, um die Betriebe zu entlasten.

Die Agrarministerkonferenz trifft sich in diesem Jahr am 18. bis 20. März in Bad Reichenhall und vom 23. bis 25. September in .

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Michaela Kaniber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bayern hat den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz übernommen.
  • Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber kündigte Schwerpunkte wie Ernährungssouveränität und Reform der EU-Agrarpolitik an.
  • Geplanter Bürokratieabbau durch Überarbeitung bestimmter EU-Verordnungen.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der Ernährungssouveränität als wichtiges Anliegen
  • Abhängigkeit von globalen Märkten als sicherheitsrelevant erkannt
  • Bürokratieabbau zur Entlastung der Betriebe in Aussicht gestellt

Wer ist betroffen?

  • heimische Land- und Forstwirtschaft
  • Tierhalter
  • landwirtschaftliche Betriebe

Zahlen/Fakten?

  • Bayern hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz übernommen.
  • Agrarministerkonferenz trifft sich am 18. bis 20. März in Bad Reichenhall und vom 23. bis 25. September in Würzburg.
  • Reform der EU-Agrarpolitik ab 2028 angestrebt.

Wie geht’s weiter?

  • Stärkung der Ernährungssouveränität
  • Reform der EU-Agrarpolitik ab 2028
  • Bürokratieabbau und Überarbeitung von EU-Verordnungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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