Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Neues Zentrum für Infektionsschutz in Bayern
München () – Der Freistaat Bayern hat ein neues Zentrum für präventive Infektionsmedizin (BZI) eingerichtet. Das teilte Wissenschaftsminister Markus Blume am Montag in München mit.
Das Zentrum soll die bayerischen Hochschulmedizinstandorte und Universitätskliniken im Bereich Infektionsschutz dauerhaft vernetzen.
Für die neue Einrichtung stellt das Land jährlich rund drei Millionen Euro zur Verfügung. Blume betonte, das Ziel sei nicht nur, bestmöglich gewappnet zu sein, sondern die nächste Pandemie zu verhindern.
Ein erster Schwerpunkt liege auf der Erfassung, Erkennung und Erforschung von Long COVID.
Das BZI gliedert sich in drei Programmbereiche: ein Überwachungszentrum für Erreger, ein Impfstoffzentrum und ein Long-COVID-Register. Die Geschäftsstelle ist an der Universität Würzburg angesiedelt, einen zweiten Standort gibt es in Erlangen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Krankenhaus (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bayern hat ein neues Zentrum für präventive Infektionsmedizin (BZI) eingerichtet.
- Das Zentrum wird mit jährlich rund drei Millionen Euro gefördert.
- Ein Schwerpunkt liegt auf der Erforschung von Long COVID.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung des Infektionsschutzes durch Vernetzung bayerischer Hochschulmedizinstandorte
- Präventive Maßnahmen zur Verhinderung zukünftiger Pandemien
- Forschung und Erfassung von Long COVID als wichtiger Schwerpunkt
Wer ist betroffen?
- bayerische Hochschulmedizinstandorte
- Universitätskliniken
- Personen mit Long COVID
Zahlen/Fakten?
- jährlich rund drei Millionen Euro für das Zentrum
- Schwerpunkte: Erfassung, Erkennung und Erforschung von Long COVID
- zwei Standorte: Universität Würzburg und Erlangen
Wie geht’s weiter?
- Vernetzung der bayerischen Hochschulmedizinstandorte im Infektionsschutz
- Fokus auf Erfassung und Forschung zu Long COVID
- Einrichtung von Überwachungszentrum, Impfstoffzentrum und Long-COVID-Register
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