Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Gewaltzwischenfälle am Fockbecker See
Fockbeck () – Bei einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen am Fockbecker See in Fockbeck sind zwei junge Männer verletzt worden. Das teilten die Polizeidirektionen Kiel und Neumünster mit.
Die beiden 15 und 17 Jahre alten Geschädigten mussten mit Kopfverletzungen in Krankenhäuser gebracht werden.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag gegen 21:30 Uhr in der Parkanlage. Laut Polizei tauchten plötzlich vier bis fünf vermummte männliche Personen auf, gingen unvermittelt auf die beiden Jugendlichen los und schlugen mehrfach auf sie ein.
Anschließend flohen die Täter in unbekannte Richtung. Die Gruppe der Tatverdächtigen wird der Fanszene des Fußballvereins KSV Holstein Kiel zugeordnet, die Täter sollen Fanschals und Sturmhauben des Vereins getragen haben.
Die Polizei sucht nun dringend Zeugen.
Zwei der Täter konnten näher beschrieben werden: Einer soll etwa 1,80 Meter groß, kräftig und mit einer schwarzen ‚North Face‘-Jacke bekleidet gewesen sein. Ein weiterer soll eine kräftige Statur und eine Größe zwischen 1,85 und 1,90 Metern gehabt haben.
Personen mit Hinweisen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04331-208 450 bei der Polizei zu melden.
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| Bildhinweis: | Polizei |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zwei junge Männer verletzt bei Auseinandersetzung am Fockbecker See.
- Täter, vermummt und zugehörig zur Fanszene von KSV Holstein Kiel, flohen nach Attacke.
- Polizei sucht Zeugen und gibt Hinweise zu den Tätern.
Warum ist das wichtig?
- Notwendigkeit der Aufklärung gewalttätiger Auseinandersetzungen zur Prävention
- Bedeutung der Zeugenhinweise für die Aufklärung von Straftaten
- Förderung des Sicherheitsgefühls in der Gemeinschaft
Wer ist betroffen?
- Zwei junge Männer (15 und 17 Jahre alt)
- Täter aus der Fanszene des Fußballvereins KSV Holstein Kiel
Zahlen/Fakten?
- Zwei verletzte Jugendliche (15 und 17 Jahre alt)
- Vorfall am Sonntag gegen 21:30 Uhr
- Tätergruppe von vier bis fünf vermummten Personen
Wie geht’s weiter?
- Polizei sucht dringend Zeugen
- Hinweise telefonisch unter 04331-208 450 melden
- Täterbeschreibung verfügbar

