Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Digitalisierung und Offene Daten in Bayern
München () – Bayern will mit einem neuen digitalen Werkzeug die Veröffentlichung offener Daten durch Städte und Gemeinden deutlich vereinfachen. Das teilte das Digitalministerium am Freitag in München mit.
Anlässlich des internationalen Open Data Day wird eine modernisierte Schnittstelle für das Landesportal open.bydata vorgestellt, die Behörden bei der Bereitstellung von Datensätzen unterstützen soll.
Digitalminister Fabian Mehring bezeichnete offene Daten als „Rohstoff einer smarten Gesellschaft“. Das neue Data Provider Interface sei ein weiterer Schritt, um Bayern zum Vorreiter auf diesem Feld zu machen.
Das Tool entstand in Zusammenarbeit zwischen der bayerischen Digitalagentur byte und der FITKO, die für das bundesweite Datenportal GovData verantwortlich ist.
Die Software führt Nutzer Schritt für Schritt durch die Erfassung von Metadaten und wurde als Open Source veröffentlicht, sodass sie auch von anderen Portalen übernommen werden kann. Der Open Data Day wird am Samstag in München von der Landeshauptstadt und der Agentur byte veranstaltet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rathaus (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bayern präsentiert neues digitales Werkzeug zur vereinfachten Veröffentlichung offener Daten.
- Modernisierte Schnittstelle für das Landesportal open.bydata vorgestellt.
- Software wurde als Open Source veröffentlicht und unterstützt bei der Erfassung von Metadaten.
Warum ist das wichtig?
- Vereinfachung der Veröffentlichung offener Daten fördert Transparenz und Bürgerbeteiligung.
- Stärkung der digitalen Infrastruktur in Bayern macht das Land zum Vorreiter im Bereich Open Data.
- Open Source-Ansatz ermöglicht breitere Nutzung und Anpassung durch andere Organisationen.
Wer ist betroffen?
- Städte
- Gemeinden
- Behörden
Zahlen/Fakten?
- Bayern veröffentlicht ein neues digitales Werkzeug zur Vereinfachung offener Daten.
- Neues Data Provider Interface unterstützt Behörden bei der Bereitstellung von Datensätzen.
- Tool ist als Open Source veröffentlicht und entstand in Zusammenarbeit mit der bayerischen Digitalagentur byte und FITKO.
Wie geht’s weiter?
- Präsentation der modernisierten Schnittstelle für open.bydata
- Unterstützung für Städte und Gemeinden bei der Bereitstellung von Datensätzen
- Fortführung der Zusammenarbeit zwischen bayerischer Digitalagentur und FITKO
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