Zoll stellt bei Sigmarszell Segelyacht und Wohnmobil

22. Januar 2026
1 min Lesezeit

Zoll stellt bei Sigmarszell Segelyacht und Wohnmobil

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Zollkontrollen in Sigmarszell: Unangemeldete Fahrzeuge

Sigmarszell () – Zollbeamte aus haben in dieser Woche bei Kontrollen auf der Autobahn 96 bei Sigmarszell zwei Fahrzeuge aus der ohne korrekte Zollanmeldung gestellt. Das teilte das Hauptzollamt am Donnerstag mit.

Am Montag überprüften die Beamten ein Fahrzeuggespann mit einer Segelyacht, das ein 54-jähriger Pole steuerte.

Da die Yacht ohne Anmeldung in die EU gebracht worden war, leiteten die Zöllner ein Strafverfahren ein und forderten 4.750 Euro Einfuhrabgaben. Weil der Betrag nicht sofort gezahlt werden konnte, sicherten sie das Boot.

Der Besitzer beglich die Rechnung am darauffolgenden Tag und konnte die Yacht wieder mitnehmen. Am Dienstag kontrollierten die Beamten an gleicher Stelle ein Wohnmobil, das ein 48-jähriger Bulgare fuhr.

Auch hier lagen keine Zollpapiere für die Einfuhr aus der Schweiz vor.

Der Fahrer musste daraufhin 8.320 Euro Abgaben entrichten, die er noch vor Ort bezahlte. Beide Fälle wurden zur weiteren Bearbeitung an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übergeben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Segelyacht ohne Zollanmeldung, Hauptzollamt Ulm via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zollbeamte kontrollieren Fahrzeuge auf Autobahn 96 bei Sigmarszell.
  • Segelyacht ohne Zollanmeldung; 54-jähriger Pole muss 4.750 Euro Einfuhrabgaben zahlen.
  • Wohnmobil ohne Zollpapiere; 48-jähriger Bulgare zahlt 8.320 Euro vor Ort.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der nationalen Wirtschaft durch Kontrolle von Warenströmen
  • Sicherstellung von Steuereinnahmen durch die Erhebung von Zollabgaben
  • Verhinderung von möglichen Wettbewerbsverzerrungen im Handel

Wer ist betroffen?

  • 54-jähriger Pole
  • 48-jähriger Bulgare
  • Fahrer von Fahrzeugen aus der Schweiz

Zahlen/Fakten?

  • 4.750 Euro Einfuhrabgaben für die Segelyacht
  • 8.320 Euro Abgaben für das Wohnmobil
  • 54-jähriger Pole und 48-jähriger Bulgare beteiligt

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Bearbeitung der Fälle durch die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm
  • Mögliche zukünftige Kontrollen durch Zollbeamte auf der Autobahn
  • Weitere Informationen oder Maßnahmen sind nicht angegeben
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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