Zoll beschlagnahmt 135 Kilogramm unversteuerten Kaffee in Weingarten

20. Januar 2026
1 min Lesezeit

Zoll beschlagnahmt 135 Kilogramm unversteuerten Kaffee in Weingarten

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Zollkontrollen in Weingarten: Kaffee-Sicherstellungen

Weingarten () – Zollbeamte haben in einem Lebensmittelgeschäft in Weingarten im Landkreis Ravensburg 135 Kilogramm unversteuerten Kaffee sichergestellt. Das teilte das Hauptzollamt am Dienstag mit.

Bei der Ware handelt es sich um 105 Kilogramm Röstkaffee, 7,5 Kilogramm löslichen Kaffee und 22,5 Kilogramm kaffeehaltige Produkte.

Gegen den Inhaber des Ladens wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf knapp 300 Euro.

Der Fall wurde an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übergeben.

Kaffee unterliegt in der Kaffeesteuer und steht unter Steueraufsicht des Zolls. Verstöße gelten als Steuerhinterziehung.

Der Zoll führt regelmäßig Kontrollen bei Herstellern, Händlern und im grenzüberschreitenden Verkehr durch. Die Einnahmen aus der Kaffeesteuer bringen dem Bund jährlich etwa eine Milliarde Euro.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sichergestellter Kaffee, Hauptzollamt Ulm via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zollbeamte haben in Weingarten 135 Kilogramm unversteuerten Kaffee sichergestellt.
  • Gegen den Inhaber des Ladens wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, Steuerschaden knapp 300 Euro.
  • Der Fall wurde an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übergeben.

Warum ist das wichtig?

  • Steuerhinterziehung ist ein ernstes Problem, das Schaden verursacht.
  • Einnahmen aus der Kaffeesteuer sind wichtig für den Staatshaushalt.
  • Regelmäßige Kontrollen des Zolls sind notwendig zur Sicherstellung der Einhaltung von Steuervorschriften.

Wer ist betroffen?

  • Inhaber des Lebensmittelgeschäfts
  • Hauptzollamt Ulm
  • Steuerbehörden

Zahlen/Fakten?

  • 135 Kilogramm unversteuerter Kaffee sichergestellt
  • Steuerschaden beläuft sich auf knapp 300 Euro
  • Einnahmen aus der Kaffeesteuer jährlich etwa eine Milliarde Euro

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungsverfahren gegen Inhaber wird fortgesetzt
  • Möglichkeit von weiteren Kontrollen durch den Zoll
  • Überprüfung ähnlicher Fälle im Bezirk
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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