Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Panorama: Verkehrsunfall in Radolfzell
Radolfzell () – Bei einem Unfall an der Einmündung der Bundesstraße 34 zur Kreisstraße 6165 zwischen Radolfzell und Stahringen ist ein Transporter verunglückt. Das teilte die Polizei Konstanz am Dienstag mit.
Ein 30-Jähriger war demnach am Montag gegen 13:00 Uhr mit einem Iveco-Transporter von Radolfzell kommend in Richtung Espasingen unterwegs.
Als er an der Einmündung nach Stahringen nach links abbog, flog er mutmaßlich wegen überhöhter Geschwindigkeit aus der Kurve. Der Transporter überschlug sich und kam auf einem Wiesengrundstück zum Liegen.
Sowohl der Fahrer als auch sein 36-jähriger Beifahrer blieben unverletzt und konnten das Fahrzeug verlassen.
Der Iveco war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf etwa 45.000 Euro geschätzt.
Zudem wurden ein Verkehrszeichen und ein Wildschutzzaun beschädigt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ein 30-Jähriger verunglückte mit einem Iveco-Transporter an der Einmündung der B34 zur K6165.
- Transporter überschlug sich wegen mutmaßlich überhöhter Geschwindigkeit.
- Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt; Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit.
Warum ist das wichtig?
- Unfallereignisse als wichtige Verkehrssicherheitsindikatoren
- Hoher Sachschaden und mögliche Folgeschäden für die Infrastruktur
- Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt, was auf Sicherheitsaspekte im Fahrzeug hinweist
Wer ist betroffen?
- 30-jähriger Fahrer
- 36-jähriger Beifahrer
- Personen ohne Verletzungen
Zahlen/Fakten?
- Unfall zwischen Radolfzell und Stahringen
- Sachschaden am Fahrzeug etwa 45.000 Euro
- Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt
Wie geht’s weiter?
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