Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftsdebatte im Landtag Baden-Württemberg
Stuttgart () – Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Boris Weirauch, hat der grün-schwarzen Landesregierung vorgeworfen, durch Untätigkeit der Wirtschaft in Baden-Württemberg enorm geschadet zu haben. Er reagierte damit auf eine gemeinsame Erklärung von Wirtschaftsministerium, IG Metall und Südwestmetall zur Stärkung der Metall- und Elektroindustrie.
Weirauch teilte mit, viele der nun in der Erklärung enthaltenen Punkte wie mehr Mittel für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft „InvestBW“, eine Stärkung der Aus- und Weiterbildung oder einen unterstützenden Staatsfonds seien zuvor von der Wirtschaftsministerin und den Regierungsfraktionen abgelehnt worden.
„Wenn es nach der SPD gegangen wäre, gäbe es das schon längst“, sagte er.
Der SPD-Politiker forderte eine aktive Industrie- und Strukturpolitik zur Unterstützung von Unternehmen und zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Es sei wichtig, dass eine neue Landesregierung endlich Initiative zeige, anstatt die Hände in den Schoß zu legen.
Die gemeinsame Erklärung der Sozialpartner und des Ministeriums biete zwar gute Ansätze, doch müsse nun auch gehandelt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Landtag Baden-Württemberg in Stuttgart (Archiv) |
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Boris Weirauch von der SPD kritisierte die grün-schwarze Landesregierung für Untätigkeit in der Wirtschaftspolitik.
- Er wies darauf hin, dass zuvor abgelehnte Vorschläge nun in einer gemeinsamen Erklärung aufgenommen wurden.
- Weirauch forderte eine aktive Industrie- und Strukturpolitik zur Unterstützung von Unternehmen.
Warum ist das wichtig?
- Wirtschaftliche Untätigkeit schadet der Industrie in Baden-Württemberg.
- Notwendigkeit einer aktiven Industrie- und Strukturpolitik zur Arbeitsplatzsicherung.
- Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen ist entscheidend für die Unterstützung von Unternehmen.
Wer ist betroffen?
- Unternehmen in Baden-Württemberg
- Arbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie
- Wirtschaftsministerium und Sozialpartner (IG Metall, Südwestmetall)
Zahlen/Fakten?
- Boris Weirauch kritisiert die grün-schwarze Landesregierung für Untätigkeit
- Punkte wie mehr Mittel für "InvestBW" und Stärkung der Aus- und Weiterbildung wurden zuvor abgelehnt
- SPD fordert aktive Industrie- und Strukturpolitik zur Unterstützung der Unternehmen
Wie geht’s weiter?
- Aktive Industrie- und Strukturpolitik fordern
- Initiative der Landesregierung erforderlich
- Umsetzung der in der Erklärung genannten Punkte notwendig
- Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen - 20. März 2026
- Lehrerverband sieht Verbot von Messengerdiensten kritisch - 20. März 2026
- Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen - 20. März 2026
