Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf B10 bei Geislingen
Geislingen () – Ein 26-jähriger Autofahrer ist am Montagmorgen auf der Bundesstraße 10 zwischen Amstetten und Geislingen schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei in Ulm kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen.
Der Unfall ereignete sich gegen 6:45 Uhr.
Der Mann war mit seinem Cupra von Amstetten in Richtung Geislingen unterwegs, als er in einer Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes Actros, der von einem 32-Jährigen gelenkt wurde.
Der Autofahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in eine Klinik. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.
Die Bergung der total beschädigten Fahrzeuge und die Unfallaufnahme führten zu einer Vollsperrung der B10 bis etwa 11:15 Uhr. Der Sachschaden wird auf insgesamt rund 140.000 Euro geschätzt, 40.000 Euro am Pkw und 100.000 Euro am Lkw.
Die Verkehrspolizei Mühlhausen hat die Ermittlungen aufgenommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 26-jähriger Autofahrer schwer verletzt bei Frontalzusammenstoß auf B10
- Unfall zwischen Amstetten und Geislingen, Fahrer musste von Feuerwehr befreit werden
- Vollsperrung der B10 bis etwa 11:15 Uhr, Sachschaden von rund 140.000 Euro
Warum ist das wichtig?
- Schwere Unfälle mit Personenschaden erfordern umfangreiche Rettungsmaßnahmen.
- Hohe Sachschäden belasten die Verkehrsinfrastruktur und Versicherungssysteme.
- Unfallaufnahme und Bergung beeinflussen den Verkehr und die Sicherheit auf der Straße.
Wer ist betroffen?
- 26-jähriger Autofahrer
- 32-jähriger Lkw-Fahrer
- Feuerwehr und Rettungshubschrauber
Zahlen/Fakten?
- 26-jähriger Autofahrer schwer verletzt
- Unfall gegen 6:45 Uhr
- Sachschaden insgesamt rund 140.000 Euro (Pkw: 40.000 Euro, Lkw: 100.000 Euro)
Wie geht’s weiter?
- Unfallursache ermitteln
- Fahrer des Cupra weiter behandeln
- Bergung der Fahrzeuge abschließen
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