Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Verantwortung in Ludwigsburg
Ludwigsburg () – Die Schuldenprävention und Jugendschuldnerberatung des Landkreises hat ihre erfolgreiche Arbeit fortgesetzt. Schuldnerberater Alexander Hönes stellte im Jugendhilfeausschuss die positive Entwicklung der Schuldenpräventionsarbeit vor und berichtete von einer steigenden Nachfrage nach Veranstaltungen.
Im Jahr 2025 fanden insgesamt 56 Präventionsveranstaltungen an Schulen statt, was einen Anstieg von zwei Veranstaltungen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
Besonders auffällig ist die gestiegene Nachfrage der Berufsschulen, die in den vergangenen Jahren deutlich mehr Klassen besucht haben. Auch wenn die durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Veranstaltung leicht gesunken ist, erreicht das Angebot weiterhin viele junge Menschen.
Ein Schwerpunkt der Präventionsarbeit liegt auf Klassen ohne Schulabschluss, die als schwer erreichbar gelten.
Hier wird gezielt angesetzt, um das Risiko einer späteren Überschuldung zu minimieren. Die Schuldenprävention setzt auf aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler, um die Inhalte nachhaltig zu vermitteln und finanzielle Schwierigkeiten frühzeitig zu vermeiden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schuldenprävention und Jugendschuldnerberatung des Landkreises arbeitet erfolgreich.
- 56 Präventionsveranstaltungen an Schulen im Jahr 2025, Anstieg um zwei Veranstaltungen.
- Gestiegene Nachfrage von Berufsschulen, Schwerpunkt auf Klassen ohne Schulabschluss.
Warum ist das wichtig?
- Steigende Nachfrage nach Schuldenpräventionsveranstaltungen
- Fokussierung auf Klassen ohne Schulabschluss zur Minimierung zukünftiger Überschuldung
- Aktive Beteiligung der Schüler fördert nachhaltiges Lernen und Vermeidung finanzieller Probleme
Wer ist betroffen?
- junge Menschen
- Schülerinnen und Schüler
- Klassen ohne Schulabschluss
Zahlen/Fakten?
- 56 Präventionsveranstaltungen im Jahr 2025
- Anstieg um zwei Veranstaltungen im Vergleich zum Vorjahr
- Schwerpunkt auf Klassen ohne Schulabschluss
Wie geht’s weiter?
- Weitere Veranstaltungen an Schulen planen
- Fokus auf schwer erreichbare Klassen verstärken
- Aktive Beteiligung der Schüler weiter fördern
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