Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit in Süßen: Temposünder gestoppt
Süßen () – Die Polizei hat am Sonntag auf der Bundesstraße 10 bei Süßen mehrere Autofahrer wegen zu hoher Geschwindigkeit gestoppt. Insgesamt erwischten die Beamten bei Geschwindigkeitsmessungen und Verkehrskontrollen am späten Nachmittag fünf Temposünder, wie das Polizeipräsidium Ulm mitteilte.
Besonders deutlich überschritt ein 27-jähriger Fahrer das Tempolimit.
Auf dem Abschnitt, auf dem 100 km/h erlaubt sind, fuhr er mit 179 km/h. Für ihn wird ein Bußgeld von mindestens 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot fällig.
Insgesamt müssen zwei der erfassten Fahrer mit einem Fahrverbot rechnen.
Die Kontrollen fanden im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei statt. Weitere Einzelheiten zu den anderen Verstößen wurden nicht mitgeteilt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei kontrollierte Autofahrer auf der B10 bei Süßen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen.
- Ein 27-jähriger Fahrer wurde mit 179 km/h statt der erlaubten 100 km/h erwischt und erhält ein Bußgeld von mindestens 700 Euro sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.
- Insgesamt fünf Temposünder wurden gestoppt; zwei Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Verkehrssicherheit durch Geschwindigkeitskontrollen
- Abschreckung von Temposündern durch hohe Bußgelder und Fahrverbote
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Gefahren von Geschwindigkeitsübertretungen
Wer ist betroffen?
- 27-jähriger Fahrer
- zwei weitere Autofahrer
- fünf Temposünder insgesamt
Zahlen/Fakten?
- 5 Autofahrer wegen zu hoher Geschwindigkeit gestoppt
- 27-Jähriger fuhr mit 179 km/h bei 100 km/h erlaubt
- Bußgeld von mindestens 700 Euro, 2 Punkte in Flensburg, 3 Monate Fahrverbot
Wie geht’s weiter?
- Möglicherweise weitere Verkehrskontrollen in der Region
- Bußgeldbescheide an die Temposünder werden verschickt
- Polizeipräsidium plant verstärkte Verkehrssicherheitsarbeit
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