Klein-Lkw auf der B30 bei Achstetten mit 60 Prozent Überladung gestoppt

22. Mai 2026
1 min Lesezeit

Klein-Lkw auf der B30 bei Achstetten mit 60 Prozent Überladung gestoppt

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit und Kontrollen in Achstetten

Achstetten () – Die Polizei hat am Donnerstag auf der B30 bei Achstetten einen Klein-Lkw aus dem Verkehr gezogen, der deutlich überladen war. Wie das Polizeipräsidium mitteilte, war der Wagen mit rund 60 Prozent mehr Gewicht unterwegs als erlaubt.

Einem Verkehrsteilnehmer war der Lastwagen gegen 7.30 Uhr auf der B30 zwischen Biberach und Laupheim aufgefallen.

Der Zeuge wählte den Notruf, weil der Wagen verkehrsunsicher wirkte. An der Ausfahrt Laupheim-Nord verließ der Renault die Bundesstraße und konnte wenig später von einer Polizeistreife auf einem Firmenareal in Achstetten festgestellt werden.

Spezialisten des Verkehrsdienstes Laupheim überprüften den ausländischen Fahrer und sein Fahrzeug genauer.

Auf der Ladefläche befanden sich Stahlträger, die mangelhaft gesichert und bereits verrutscht waren. Eine Kontrolle ergab, dass der 3,5-Tonner tatsächlich 5,5 Tonnen wog.

Die Beamten untersagten die Weiterfahrt des 54-Jährigen. Erst nachdem er einen Teil der Ladung abgeladen und die verbliebenen Stahlträger ordnungsgemäß gesichert hatte, durfte er weiterfahren.

Da der Fahrer aus der keinen festen Wohnsitz in hat, musste er sofort eine Sicherheitsleistung von 400 Euro bezahlen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei zog überladenen Klein-Lkw auf der B30 bei Achstetten aus dem Verkehr.
  • Fahrzeug wog 5,5 Tonnen statt erlaubter 3,5 Tonnen; Ladung mangelhaft gesichert.
  • Fahrer musste Sicherheitsleistung von 400 Euro zahlen und Ladung teilweise abladen.

Warum ist das wichtig?

  • Verkehrssicherheit erhöhen durch Kontrolle überladener Fahrzeuge
  • Schutz anderer Verkehrsteilnehmer vor potenziellen Gefahren
  • Einhaltung von Vorschriften zur Vermeidung von Unfällen

Wer ist betroffen?

  • Fahrer aus der Ukraine
  • Verkehrsteilnehmer, der den Notruf wählte
  • Polizeibeamte des Verkehrsdienstes Laupheim

Zahlen/Fakten?

  • Klein-Lkw war mit rund 60 % mehr Gewicht unterwegs als erlaubt
  • 3,5-Tonner wog tatsächlich 5,5 Tonnen
  • Fahrer musste sofort eine Sicherheitsleistung von 400 Euro bezahlen

Wie geht’s weiter?

  • Fahrer musste Teil der Ladung abladen.
  • Stahlträger ordnungsgemäß sichern.
  • Sicherheitsleistung von 400 Euro bezahlen.
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