Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Warken bleibt in Berlin
Berlin () – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat einen Wechsel auf die Landesebene ausgeschlossen.
„Als ehemalige Generalsekretärin in Baden-Württemberg bleibe ich der Landespartei natürlich verbunden“, sagte Warken dem „Spiegel“. „Aber mein Job gefällt mir.“
In der CDU kursiert das Gerücht, Warken wolle im Frühjahr nach Baden-Württemberg wechseln, um dort nach der Landtagswahl im März Ministerin zu werden.
Die CDU-Politikerin wies das strikt zurück. Auf die Frage, ob sie ihr Amt in der Bundesregierung aufgeben wolle, sagte Warken: „Auf keinen Fall. Einen Wechsel nach Stuttgart schließe ich aus.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Nina Warken (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesgesundheitsministerin Nina Warken schließt Wechsel auf die Landesebene aus.
- Gerüchte über ihren Wechsel nach Baden-Württemberg und eine mögliche Ministerposition weist sie strikt zurück.
- Warken betont, dass ihr der Job in der Bundesregierung gefällt.
Warum ist das wichtig?
- Klarstellung von Warkens Position als Gesundheitsministerin
- Abwehr von Gerüchten über einen Wechsel zur Landesebene
- Stärkung des Vertrauens innerhalb der CDU und der ihr verbundenen Wähler
Wer ist betroffen?
- Nina Warken
- CDU
- Baden-Württemberg
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Warken bleibt im Bundesministerium
- Wechsel nach Baden-Württemberg ausgeschlossen
- Keine Ambitionen für Ministerposten nach Landtagswahl
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