Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg steigt auf höchsten Stand seit 2006

7. Januar 2026
1 min Lesezeit

Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg steigt auf höchsten Stand seit 2006

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Arbeitsmarktentwicklung in Baden-Württemberg

() – Die Zahl der Arbeitslosen in ist im Dezember auf 291.017 gestiegen. Das teilte die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mit.

Gegenüber dem Vormonat bedeutet das ein Plus von 0,2 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat sind es 6,3 Prozent mehr Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote stagniert bei 4,5 Prozent.

Im Jahresdurchschnitt 2025 waren knapp 294.000 Menschen ohne Arbeit gemeldet.

Das ist der höchste jahresdurchschnittliche Stand seit 2006. Seit 2022 ist die Arbeitslosigkeit im Südwesten um etwa ein Drittel gestiegen. Gleichzeitig ist die Zahl der bei den Arbeitsagenturen gemeldeten offenen Stellen im Jahresdurchschnitt auf rund 75.000 gesunken. Über 80 Prozent dieser Stellen richten sich an Fachkräfte, Spezialisten oder Experten.

Positiv bewertet die Behörde, dass mehr Menschen ihre Arbeitslosigkeit durch eine Beschäftigungsaufnahme beenden konnten als im Vorjahr.

Dies gelte auch für Geflüchtete aus den acht stärksten Asylherkunftsländern und aus der . Die Vorsitzende der Regionaldirektion, Martina Musati, forderte weitere Impulse für den Arbeitsmarkt und verwies auf das geplante Investitionspaket der Bundesregierung.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Agentur für Arbeit

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zahl der Arbeitslosen in Baden-Württemberg im Dezember auf 291.017 gestiegen
  • Arbeitslosenquote stagniert bei 4,5 Prozent
  • Höchster jahresdurchschnittlicher Stand seit 2006 mit knapp 294.000 Arbeitslosen

Warum ist das wichtig?

  • Anstieg der Arbeitslosigkeit im Dezember signalisiert wirtschaftliche Herausforderungen.
  • Höchster jahresdurchschnittlicher Stand seit 2006 zeigt langfristige Problematik.
  • Sinkende Zahl offener Stellen erfordert Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung.

Wer ist betroffen?

  • Arbeitslose in Baden-Württemberg
  • Geflüchtete aus den acht stärksten Asylherkunftsländern und aus der Ukraine
  • Fachkräfte, Spezialisten oder Experten

Zahlen/Fakten?

  • 291.017 Arbeitslose in Baden-Württemberg im Dezember
  • Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat
  • 6,3 Prozent mehr Arbeitslose im Vergleich zum Vorjahresmonat

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Impulse für den Arbeitsmarkt nötig
  • Umsetzung des geplanten Investitionspakets der Bundesregierung
  • Fortsetzung der Beschäftigungsaufnahme durch Arbeitslose und Geflüchtete fördern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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