Schwesig: Privatisierung von Zahnarztkosten "völlig inakzeptabel"

3. Februar 2026
1 min Lesezeit

Schwesig: Privatisierung von Zahnarztkosten "völlig inakzeptabel"

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sozialstaat und politische Kritik in Schwerin

() – In der SPD wird die Kritik an verschiedenen Vorstößen aus der CDU zu Einschnitten im Sozialstaat lauter.

„Ich bin entsetzt über die immer neuen Attacken aus der Union auf den Sozialstaat und den Zusammenhalt in „, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) dem „Tagesspiegel“ (Dienstagsausgabe).

Die meisten Arbeitnehmer zeigten „jeden Tag vollen Einsatz“, sagte Schwesig: „Und sie gehen auch nur zum Arzt, wenn sie wirklich krank sind. Offenbar haben einige in der Union den Kontakt zur Arbeitswelt verloren.“

Als „völlig inakzeptabel“ wies Schwesig den Vorschlag des CDU-Wirtschaftsrates zur Privatisierung von Zahnarztkosten zurück. „Es kann nicht sein, dass Menschen aus Angst vor der Rechnung nicht mehr zum Zahnarzt gehen“, sagte Schwesig: „Gesunde Zähne dürfen keine Frage des Geldbeutels sein.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Manuela Schwesig am 30.01.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwesig kritisiert CDU-Vorstoße gegen den Sozialstaat
  • Enttäuschung über Angriffe auf den Zusammenhalt in Deutschland
  • Ablehnung der Privatisierung von Zahnarztkosten

Warum ist das wichtig?

  • Sozialstaat und Zusammenhalt in Deutschland sind gefährdet.
  • Das Gesundheitssystem darf nicht von finanziellen Sorgen abhängen.

Wer ist betroffen?

  • Arbeitnehmer
  • Menschen, die zum Zahnarzt gehen
  • Mitglieder der CDU

Zahlen/Fakten?

  • Manuela Schwesig kritisiert CDU-Vorstöße gegen den Sozialstaat.
  • Vorschlag zur Privatisierung von Zahnarztkosten als völlig inakzeptabel bezeichnet.
  • Gesunde Zähne dürfen nicht vom Geldbeutel abhängen.

Wie geht’s weiter?

  • Weiterführende Diskussion über Einschnitte im Sozialstaat in der SPD
  • Weitere Reaktionen und möglicherweise Gegenmaßnahmen von der SPD zu Erwarten
  • Fokus auf die Unterstützung von Arbeitnehmern und sozialen Themen
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