Geschäftsklima im Wohnungsbau etwas besser

16. Februar 2026
1 min Lesezeit

Geschäftsklima im Wohnungsbau etwas besser

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Entwicklungen im Münchener Wohnungsbau

() – Die Stimmung im deutschen Wohnungsbau hat sich zu Jahresbeginn etwas verbessert. Das Geschäftsklima stieg im Januar von -22,7 auf -20,9 Punkte, teilte das Münchner Ifo-Institut am Montag mit.

Die Unternehmen zeigten sich etwas zufriedener mit ihren laufenden Geschäften. Auch die Erwartungen hellten sich auf. „Die Baubranche bleibt in einer Warteschleife“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Bis sich die gestiegenen Wohnungsbaugenehmigungen in Aufträgen realisieren, braucht es Geduld.“

Davon ist im operativen Geschäft bislang jedoch wenig zu spüren. So stieg im Januar der Anteil der Unternehmen im Wohnungsbau, die von zu wenig Aufträgen berichten, von 47,7 auf 49,8 Prozent. Der Anteil der Firmen, die von abgesagten Bauprojekten berichten, blieb dagegen nahezu unverändert und sank leicht von 11,5 auf 11,1 Prozent. „Außerdem verringerte das eisige Wetter auch vielerorts die Bauaktivitäten im Januar“, so Wohlrabe.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Baustelle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Stimmung im deutschen Wohnungsbau hat sich im Januar verbessert.
  • Geschäftsklima stieg von -22,7 auf -20,9 Punkte.
  • Anteil der Unternehmen, die von zu wenig Aufträgen berichten, stieg auf 49,8 Prozent.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung des Geschäftsklimas kann auf Stabilität im Wohnungsbau hindeuten
  • Höhere Erwartungen könnten zukünftige Aufträge und Investitionen anziehen
  • Anstieg der Unternehmen mit Auftragsmangel deutet auf anhaltende Herausforderungen hin

Wer ist betroffen?

  • Unternehmen im Wohnungsbau
  • Baubranche
  • Mitarbeiter im Bauwesen

Zahlen/Fakten?

  • Geschäftsklima stieg von -22,7 auf -20,9 Punkte
  • Anteil der Unternehmen mit zu wenigen Aufträgen stieg von 47,7 auf 49,8 Prozent
  • Anteil der Firmen mit abgesagten Projekten sank leicht von 11,5 auf 11,1 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Geduld erforderlich, bis sich gestiegene Wohnungsbaugenehmigungen in Aufträgen realisieren
  • Baubranche bleibt in Warteschleife
  • Rückgang der Bauaktivitäten aufgrund von eisigem Wetter
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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