EU-Kommission genehmigt Einstieg des Bundes bei Tennet

26. Mai 2026
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EU-Kommission genehmigt Einstieg des Bundes bei Tennet

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Übernahme von Tennet Deutschland in Brüssel

Brüssel () – Die Europäische Kommission hat die Übernahme der gemeinsamen Kontrolle von Tennet durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau im Namen des Bundeswirtschaftsministeriums sowie Transtennet in den Niederlanden genehmigt. Das teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit.

Die Transaktion betrifft in erster Linie die Stromübertragung. Die Kommission kam zu dem Schluss, dass das Vorhaben angesichts der begrenzten Marktstellung der beteiligten Unternehmen keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken aufwarf. Der Zusammenschluss wurde im Rahmen des vereinfachten Fusionskontrollverfahrens geprüft.

Konkret geht es um die Übernahme von etwas mehr als 25 Prozent der Anteile an Tennet Deutschland. Der Bund will dafür 3,3 Milliarden Euro ausgeben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Strommast (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Europäische Kommission genehmigt Übernahme von Tennet Deutschland durch Kreditanstalt für Wiederaufbau und Transtennet.
  • Keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken aufgrund begrenzter Marktstellung.
  • Bund plant, 3,3 Milliarden Euro für über 25 Prozent der Anteile auszugeben.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der Stromübertragungskapazitäten in Deutschland und den Niederlanden
  • Genehmigung fördert Investitionen in die Energieinfrastruktur
  • Wettbewerb bleibt durch begrenzte Marktstellung der Unternehmen gewährleistet

Wer ist betroffen?

  • Tennet Deutschland
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau
  • Transtennet in den Niederlanden

Zahlen/Fakten?

  • Übernahme von etwas mehr als 25 Prozent der Anteile an Tennet Deutschland
  • 3,3 Milliarden Euro Investition des Bundes
  • Genehmigung durch die Europäische Kommission

Wie geht’s weiter?

  • Weiterführung der Planung und Umsetzung der Übernahme
  • Bereitstellung der 3,3 Milliarden Euro durch den Bund
  • Überwachung der Marktstellung nach der Fusion
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