Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsnachrichten aus Berlin nach Wintersturm
Berlin () – In einer ersten Bilanz nach Wintersturm „Elli“ bittet die Vorstandschefin der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, die Kunden um Entschuldigung und verteidigt die Zugausfälle.
„Ich danke den vielen tausenden Reisenden, die in den letzten Tagen viel Geduld mitbringen mussten“, sagte Palla der „Bild“. Rund 3.000 Kilometer Schienennetz waren im Norden betroffen und mussten vom Eis befreit werden. „Das entspricht in etwa dem Gesamtnetz der Schweizerischen Bundesbahnen. Ich habe großen Respekt davor, wie unsere Räumteams diesem Schnee trotzten. Eine starke Leistung“, sagte die Bahnchefin.
Angesichts der Kritik an den massiven Zugausfällen verteidigte Palla das vorsorgliche Herunterfahren des Betriebs: „Die Sicherheit unserer Fahrgäste und Beschäftigten auf den Zügen hat für mich höchste Priorität. Unser Ziel war, dass keine Züge während des Wintersturms auf freier Strecke liegenbleiben, womöglich ohne Strom und ohne Heizung. Dieses Ziel haben wir erreicht.“ Damit sei die Sicherheit zu jedem Zeitpunkt gewährleistet gewesen, erklärte die Managerin.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Winter bei der Deutschen Bahn (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Evelyn Palla, Vorstandschefin der Deutschen Bahn, entschuldigt sich bei den Kunden.
- Rund 3.000 Kilometer Schienennetz im Norden waren vom Wintersturm "Elli" betroffen.
- Palla verteidigt die Zugausfälle aus Sicherheitsgründen.
Warum ist das wichtig?
- Entschuldigung an Kunden zeigt Verantwortung und Kundenorientierung der Deutschen Bahn
- Wichtigkeit der Sicherheit von Fahrgästen und Beschäftigten während extremer Wetterbedingungen
- Respekt für die Leistung der Räumteams unter schwierigen Bedingungen
Wer ist betroffen?
- Reisende der Deutschen Bahn
- Beschäftigte auf den Zügen
- Räumteams der Deutschen Bahn
Zahlen/Fakten?
- Rund 3.000 Kilometer Schienennetz betroffen
- Entspricht dem Gesamtnetz der Schweizerischen Bundesbahnen
- Kein Zug blieb während des Wintersturms auf freier Strecke liegen
Wie geht’s weiter?
- Entschuldigung an die Kunden aussprechen
- Schienennetz weiterhin von Eis befreien
- Sicherheit der Fahrgäste und Mitarbeitenden priorisieren
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