Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wetterbericht: Winter 2025/2026 in Deutschland
Offenbach () – Der vergangene Winter in Deutschland war insgesamt milder, trockener und sonniger als im langjährigen Durchschnitt. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Freitag mit. Die kalte Jahreszeit 2025/2026 hatte ihren winterlichen Kern im Januar und hielt sich besonders im Norden und Nordosten am längsten, bevor eine markante Milderung in der letzten Februardekade ein vorfrühlingshaftes Finale einleitete.
Das vorläufige Temperaturmittel lag bei 1,8 Grad Celsius und damit 1,6 Grad über dem Wert der Referenzperiode 1961 bis 1990. Es war der 15. Winter in Folge mit einer positiven Temperaturabweichung. Mit rund 135 Litern pro Quadratmeter fielen nur etwa 75 Prozent der üblichen Niederschlagsmenge, wobei der Nordosten Deutschlands mit oft weniger als 100 l/m² besonders trocken blieb. Dennoch war es in Teilen Norddeutschlands der schneereichste Winter seit 2010 beziehungsweise 2012.
Die Sonnenscheindauer lag mit etwa 180 Stunden rund 18 Prozent über dem Soll. Maßgeblich trugen der zweitsonnigste Dezember seit 1951 und ein lichtreicher Januar zu dieser Bilanz bei, während der Februar trüber ausfiel. Die bundesweit tiefste Temperatur wurde am 6. Januar in Oberstdorf mit -21,7 Grad gemessen, zum Winterende wurden dagegen Höchstwerte um 20 Grad prognostiziert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schneematsch im Winter (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Der Winter 2025/2026 war milder, trockener und sonniger als im Durchschnitt.
- Temperaturmittel lag bei 1,8 Grad Celsius, 1,6 Grad über dem Durchschnitt.
- Niederschlag betrug nur etwa 75 % der üblichen Menge, besonders trocken im Nordosten.
Warum ist das wichtig?
- Einfluss auf Wetter- und Klimaanpassungen
- Relevanz für Landwirtschaft und Wasserhaushalt
- Langfristige Trends in der Klimaforschung
Wer ist betroffen?
- Menschen in Deutschland
- Regionen im Norden und Nordosten
- Wetterdienst- und Klimaforscher
Zahlen/Fakten?
- Temperaturmittel von 1,8 Grad Celsius, 1,6 Grad über dem Durchschnitt (1961-1990)
- Niederschlag mit ca. 135 Litern pro Quadratmeter, etwa 75 % der üblichen Menge
- Sonnenscheindauer von etwa 180 Stunden, rund 18 % über dem Soll
Wie geht’s weiter?
- Milder und trockener Winter in Deutschland erwartet
- Prognosen für Temperaturen um 20 Grad zum Winterende
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