Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitspolitik in Berlin: Primärarztmodelle diskutiert
Berlin () – Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat drei Modelle ins Spiel gebracht, wie das von der schwarz-roten Koalition geplante Primärarztmodell umgesetzt werden kann. Im Zentrum der Versorgung müsse der Hausarzt stehen, „der schaut, ob ein Facharzt weiterbehandeln sollte – das dann aber eben kombiniert mit einem schnellen Termin beim Facharzt, wenn das notwendig ist“, sagte Warken dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe).
Bei der praktischen Umsetzung habe die Koalition aber noch einige Fragen zu klären. „Kostet es eine Gebühr, wenn ich direkt zum Facharzt gehe, wird es von der Krankenversicherung vielleicht sogar gar nicht gezahlt – oder läuft es über einen Bonus, wenn ich mich vom Hausarzt lotsen lasse?“, warf Warken als mögliche Optionen in die Debatte.
Man gehe zeitnah in die Gespräche mit allen Beteiligten, sagte Warken. „Natürlich auch mit den Kassen, die schon Modelle vorgeschlagen haben.“ Ziel sei, „dass wir im Frühjahr einen ersten Aufschlag machen können für ein Konzept“, so Warken.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ärztehaus (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gesundheitsministerin Nina Warken hat drei Modelle für das Primärarztmodell vorgestellt.
- Fragen zur praktischen Umsetzung, wie Gebühren oder Bonusregelungen, müssen geklärt werden.
- Gespräche mit allen Beteiligten sollen zeitnah beginnen, um ein Konzept im Frühjahr vorzulegen.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der medizinischen Versorgung durch Hausärzte
- Klärung von finanziellen Regelungen für Facharztbesuche
- Geplante Gespräche mit Kassen und Beteiligten zur Konzeptentwicklung
Wer ist betroffen?
- Hausärzte
- Fachärzte
- Krankenkassen
Zahlen/Fakten?
- Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) stellt drei Modelle für das Primärarztmodell vor
- Ziel ist ein Konzept bis zum Frühjahr
- Diskussion über Gebühren und Krankenkassenbeteiligung ist nötig
Wie geht’s weiter?
- Gespräche mit allen Beteiligten zeitnah führen
- Modelle der Krankenkassen einbeziehen
- Ziel: Frühjahr einen ersten Konzeptentwurf präsentieren
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