Rotes Kreuz fordert geschützte Notoperationssäle in Krankenhäusern

30. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Rotes Kreuz fordert geschützte Notoperationssäle in Krankenhäusern

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitssystem und Sicherheit in Deutschland

() – Krankenhäuser müssen nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Hermann Gröhe, für einen Verteidigungsfall besser ausgerüstet werden. Er habe vor Kurzem in das Krankenhaus der Ben-Gurion-Universität besucht, sagte Gröhe der „Rheinischen Post“. „Es hält in geschützten Kellerräumen Notoperationssäle vor. So sollte es auch bei uns in bestimmten Krankenhäusern sein.“

„Wir müssen in einem bewaffneten Konflikt vor allem auch handlungsfähig bleiben“, so Gröhe. „Krankenhäuser müssen beispielsweise so eingerichtet werden, dass sie im Ernstfall weiter die Gesundheitsversorgung sicherstellen können.“

Zugleich beklagte Gröhe eine wachsende Zahl an Angriffen auf Helfer in Krisengebieten. „Es gibt eine unglaubliche Verrohung. Humanitäre Einsatzkräfte sind immer häufiger Opfer gezielter Angriffe.“ So berichteten viele Organisationen von Attacken auf gekennzeichnete Fahrzeuge oder auf ihre Krankenhäuser. „Die humanitäre Hilfe wird zu wenig geschützt, das humanitäre Völkerrecht verletzt und ausgehöhlt. Das ist eine Entwicklung, der wir uns entgegenstellen müssen“, sagte Gröhe.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhaus (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Hermann Gröhe fordert bessere Ausstattung von Krankenhäusern im Verteidigungsfall.
  • Besuch des Krankenhauses der Ben-Gurion-Universität in Israel als Vorbild.
  • Zunahme von Angriffen auf humanitäre Einsatzkräfte in Krisengebieten beklagt.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Ausrüstung von Krankenhäusern für Verteidigungsfälle
  • Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im Ernstfall
  • Schutz humanitärer Einsatzkräfte vor Angriffen in Krisengebieten

Wer ist betroffen?

  • Krankenhäuser
  • Humanitäre Einsatzkräfte
  • Patienten in Krisengebieten

Zahlen/Fakten?

  • Krankenhäuser sollen für Verteidigungsfälle besser ausgerüstet werden.
  • Notoperationssäle in geschützten Kellerräumen sind vorgesehen.
  • Wachsende Zahl an Angriffen auf humanitäre Einsatzkräfte in Krisengebieten.

Wie geht’s weiter?

  • Krankenhäuser auf Verteidigungsfall besser ausrüsten
  • Notoperationssäle in geschützten Kellerräumen einrichten
  • Schutz für humanitäre Einsatzkräfte und Gesundheitsversorgung sicherstellen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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