Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik in Europa: Forderungen und Perspektiven
Berlin () – Der neue Präsident der europäischen Polizistengewerkschaft EU.Pol (European Federation of Police Unions), Jochen Kopelke, fordert von der EU-Kommission und dem EU-Parlament verstärkte Investitionen in die Verbrechensbekämpfung.
„Das Europaparlament und die Europäische Kommission müssen uns Polizisten in Europa spürbar stärken“, sagte Kopelke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland„. „Weniger Datenschutz, mehr operative Stärke und Sonderinvestitionen in die Verbrechensbekämpfung kommen allen Europäern zugute.“
Kopelke, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) wurde am Mittwoch einstimmig zum EU.Pol-Präsidenten gewählt. Die größte europäische Polizeivereinigung vertritt rund 360.000 Polizeibeschäftigte.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jochen Kopelke (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Jochen Kopelke wurde zum Präsidenten der europäischen Polizistengewerkschaft EU.Pol gewählt.
- Er fordert verstärkte Investitionen in die Verbrechensbekämpfung von der EU-Kommission und dem EU-Parlament.
- Kopelke betont die Notwendigkeit von weniger Datenschutz für mehr operative Stärke.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der Polizeikräfte in Europa zur effektiveren Verbrechensbekämpfung
- Investitionen in operative Stärke erhöhen die Sicherheit für alle Europäer
- Relevanz des Themas für 360.000 Polizeibeschäftigte in der europäischen Polizeigemeinschaft
Wer ist betroffen?
- Europäische Polizisten
- EU-Kommission
- EU-Parlament
Zahlen/Fakten?
- Jochen Kopelke ist neuer Präsident der europäischen Polizistengewerkschaft EU.Pol
- 360.000 Polizeibeschäftigte werden von EU.Pol vertreten
- Kopelke wurde einstimmig zum Präsidenten gewählt
Wie geht’s weiter?
- Forderung nach verstärkten Investitionen in die Verbrechensbekämpfung
- Stärkung der Polizei durch weniger Datenschutz und mehr operative Mittel
- Unterstützung der EU-Kommission und des EU-Parlaments notwendig
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