Pentagon kündigt Militäroperation in "Nachbarschaft" der USA an

14. November 2025
1 min Lesezeit

Pentagon kündigt Militäroperation in "Nachbarschaft" der USA an

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Militäraktionen der USA in der Karibik

Arlington () – US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat eine Militäraktion im Umfeld der USA angekündigt.

„Präsident Trump hat Maßnahmen angeordnet – und das Kriegsministerium setzt diese um“, schrieb Hegseth, der sich selbst mittlerweile als Kriegsminister bezeichnet, am Donnerstag (Ortszeit) auf der Plattform X. „Heute kündige ich die Operation Southern Spear an.“

Unter der Leitung der Joint Task Force Southern Spear und des United States Southern Command werde diese Mission „unser Heimatland verteidigen“, „Drogenterroristen“ aus unserer Hemisphäre beseitigen und das Land vor Drogen beschützen, „die unsere Bevölkerung töten“, so Hegseth. „Die westliche Hemisphäre ist Amerikas Nachbarschaft – und wir werden sie schützen.“

Die USA hatten Anfang September mit Angriffen auf mutmaßliche Drogenhandelsboote in der Karibik und im östlichen Pazifik begonnen. Bislang wurden dabei mehr als 70 Menschen getötet. Menschenrechtsorganisationen und UN-Hochkommissar Volker Türk haben dieses Vorgehen als Verstoß gegen das internationale Menschenrechtsrecht bezeichnet und vor möglichen „außergerichtlichen Tötungen“ gewarnt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Pentagon (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigt Militäraktion namens "Operation Southern Spear" an.
  • Mission zielt darauf ab, Drogenterroristen zu bekämpfen und die Bevölkerung vor Drogen zu schützen.
  • Angriffe auf mutmaßliche Drogenhandelsboote in der Karibik und im östlichen Pazifik führten zu über 70 Toten; Menschenrechtsorganisationen warnen vor möglichen Verstößen gegen internationales Recht.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Bevölkerung vor Drogen und Drogenterrorismus
  • Verteidigung der westlichen Hemisphäre als nationale Priorität
  • Internationale rechtliche Bedenken und mögliche Menschenrechtsverletzungen

Wer ist betroffen?

  • US-Regierung
  • Drogenhandelsnetzwerke
  • Menschenrechtsorganisationen und UN-Hochkommissar

Zahlen/Fakten?

  • Über 70 Menschen wurden bei Angriffen auf Drogenhandelsboote getötet.
  • Die Operation Southern Spear wurde von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth angekündigt.
  • Die Mission zielt darauf ab, Drogenterroristen aus der Hemisphäre zu beseitigen.

Wie geht’s weiter?

  • Weitere militärische Einsätze zur Bekämpfung von Drogenkriminalität angekündigt
  • Durchführung der Operation Southern Spear unter Joint Task Force Southern Spear
  • mögliche internationale Kritik und Menschenrechtsbedenken im Fokus
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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