Epstein-Akten: UN-Vertreterin pocht auf Einsatz für Frauenrechte

13. Februar 2026
1 min Lesezeit

Epstein-Akten: UN-Vertreterin pocht auf Einsatz für Frauenrechte

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: UN-Präsidentin kritisiert Epstein-Akten und Opferschutz

New York () – Die Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, hat den Umgang mit den Epstein-Akten kritisiert und mehr Schutz für die Opfer gefordert. „Neben unabdingbarer Aufklärung und dem Opferschutz sollten sich jetzt all diejenigen, die den Einsatz für Frauenrechte bisher als Gedöns abgetan haben, mal dringend hinterfragen“, sagte Baerbock dem Nachrichtenportal „T-Online“.

„Widerwärtig, erschreckend. Einfach alles daran“, sagte sie mit Bezug auf die in den Epstein-Akten aufgeführten Vorfälle. „Mädchen, so alt wie unsere Töchter, wurden aufs Schlimmste missbraucht, über Jahre trotz ihrer Aussagen im Stich gelassen“

Es gebe eine „Machtelite“, die sich mit Blick auf „kriminellen Kindesmissbrauch“ gegenseitig schütze, warnte die Grünen-Politikerin. „Das beeinflusst auch die globale Sicherheit, weil dahinter natürlich auch unglaubliche Erpressungspotenziale stecken.“

Baerbock sieht in dem Skandal einen weiteren Grund, warum gesellschaftliche Gleichstellung gestärkt werden sollte. „Je mehr Frauen in Führungspositionen sind, desto weniger anfällig ist man für Korruption, Amts-, Macht- und erst recht sexuellen Missbrauch“, sagte sie.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Vereinte Nationen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Annalena Baerbock kritisiert den Umgang mit den Epstein-Akten und fordert mehr Schutz für die Opfer.
  • Sie beschreibt die Vorfälle als widerwärtig und alarmierend.
  • Baerbock warnt vor einer schützenden "Machtelite" und betont die Notwendigkeit gesellschaftlicher Gleichstellung.

Warum ist das wichtig?

  • Aufklärung und Opferschutz sind essenziell für die Betroffenen.
  • Machtstrukturen begünstigen Missbrauch und kriminalisieren gesellschaftliche Sicherheit.
  • Geschlechtergerechtigkeit in Führungspositionen kann Korruption und Machtmissbrauch verringern.

Wer ist betroffen?

  • Opfer von sexuellem Missbrauch
  • Frauenrechte-Aktivisten
  • Gesellschaft im Allgemeinen

Zahlen/Fakten?

  • Baerbock fordert mehr Schutz für Opfer und Aufklärung der Epstein-Akten.
  • Sie bezeichnet die Vorfälle als "widerwärtig" und "erschreckend".
  • Warnung vor einer "Machtelite" und Erpressungspotenzial im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch.

Wie geht’s weiter?

  • Mehr Schutz für die Opfer fordern
  • Aufklärung und gesellschaftliche Gleichstellung stärken
  • Hinterfragen des bisherigen Umgangs mit Frauenrechten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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