Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik im Nahen Osten
Berlin () – Bundeswehr-Soldaten in der irakischen Hauptstadt Bagdad und Mitarbeiter der dortigen deutschen Botschaft werden infolge des Iran-Krieges abgezogen.
Darüber informierte die Bundesregierung am Freitagmittag die Obleute in den zuständigen Bundestagsausschüssen, meldet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Soldaten und Botschaftsmitarbeiter werden demzufolge nach Jordanien verlegt, wo sich zwei Militärtransporter des Typs A400M befinden.
Die in Bahrain stationierten Bundeswehr-Soldaten sind nach diesen Angaben bereits zurückgekehrt. Der Abzug aus Kuwait wird ebenso vorbereitet, wie jener der Unifil-Soldaten aus dem Libanon. Schon zu Wochenbeginn verlautete aus Koalitionskreisen, als Konsequenz des Angriffs Israels und der USA auf den Iran sowie iranischer Gegenangriffe seien Soldaten teilweise aus den Camps geholt und dezentral untergebracht sowie Kontingente reduziert worden.
Nach offiziellen Angaben waren bis zuletzt über 500 Bundeswehr-Soldaten im Nahen Osten stationiert. Multinationale Camps im Nordirak und in Jordanien, in denen sich auch Bundeswehr-Soldaten aufhielten, waren schon am Wochenende unter Beschuss geraten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Deutsche Botschaft im Ausland (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundeswehr-Soldaten und Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Bagdad werden abgezogen.
- Abzug erfolgt nach Jordanien, militärische Transporte stehen bereit.
- Weitere Rückzüge aus Bahrain und Kuwait sowie Vorbereitung des Abzugs von Unifil-Soldaten aus dem Libanon.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Bundeswehr-Soldaten und Botschaftsmitarbeiter gewährleisten
- Aktive Reaktion auf geopolitische Spannungen im Nahen Osten
- Vorbereitung auf mögliche Eskalationen und Schutz der deutschen Präsenz
Wer ist betroffen?
- Bundeswehr-Soldaten in Bagdad
- Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Bagdad
- in Bahrain stationierte Bundeswehr-Soldaten
Zahlen/Fakten?
- Abzug von Bundeswehr-Soldaten und Botschaftsmitarbeitern aus Bagdad
- Über 500 Bundeswehr-Soldaten im Nahen Osten stationiert
- Militärtransporter des Typs A400M in Jordanien verfügbar
Wie geht’s weiter?
- Bundeswehr-Soldaten und Botschaftsmitarbeiter werden nach Jordanien verlegt.
- Abzug aus Kuwait wird vorbereitet.
- Unifil-Soldaten aus dem Libanon werden ebenfalls abgezogen.
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