Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitspolitik: Fortschritte bei Hebammenhilfevertrag in Berlin
Berlin () – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Nachbesserungen im umstrittenen Hebammenhilfevertrag begrüßt.
„Die Einigung auf eine Änderung zum Hebammenhilfevertrag ist eine gute Nachricht und zeigt die Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung“, sagte Warken der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). „In verschiedenen Gesprächen habe ich mich davon überzeugen können, dass beide Seiten an tragfähigen Lösungen im Sinne einer guten Geburtshilfe interessiert sind“, so die Ministerin.
„Ich danke allen Beteiligten für das zielorientierte Engagement und allen Hebammen für ihren Einsatz an der Seite der Frauen, Kinder und Familien“, fügte Warken hinzu.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Mutter mit Kleinkind und Kinderwagen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesgesundheitsministerin Nina Warken begrüßt Nachbesserungen im Hebammenhilfevertrag.
- Einigung zeigt Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung.
- Warken bedankt sich bei allen Beteiligten und Hebammen für ihren Einsatz.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Hebammenhilfe für Frauen, Kinder und Familien
- Zeigt Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung
- Wertschätzung der Arbeit von Hebammen
Wer ist betroffen?
- Hebammen
- Frauen
- Kinder und Familien
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Weiterführende Gespräche zur Umsetzung der Änderungen im Hebammenhilfevertrag
- Unterstützung der Hebammen durch die Gesundheitsministerin
- Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen Selbstverwaltung und Gesundheitsministerium
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