Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gentechnik-Entscheidung: Verbraucherrechte in Berlin
Berlin () – Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) kritisiert die Gentechnik-Entscheidung der EU und fordert vom Bund Gegenmaßnahmen.
Der „Rheinischen Post“ sagte Christiane Seidel, Leiterin des Teams Lebensmittel im VZBV: „Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist diese Entscheidung ein Rückschritt.“ Ohne eine verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln aus neuer Gentechnik werde ihre Wahlfreiheit stark eingeschränkt. Künftig sei nicht mehr erkennbar, ob ein Produkt mit dieser Technik hergestellt wurde. Zudem widerspreche die Entscheidung dem Vorsorgeprinzip, da für viele dieser Lebensmittel weder eine Risikoprüfung noch ein Zulassungsverfahren vorgesehen sein werde.
Die VZBV-Expertin forderte: „Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, sicherzustellen, dass die gentechnikfreie Lebensmittelproduktion weiterhin möglich bleibt.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert EU-Entscheidung zur Gentechnik
- Forderung nach verpflichtender Kennzeichnung von Lebensmitteln aus neuer Gentechnik
- Entscheidung widerspricht dem Vorsorgeprinzip und schränkt Wahlfreiheit der Verbraucher ein
Warum ist das wichtig?
- Entscheidung der EU schränkt Wahlfreiheit der Verbraucher ein
- Fehlende Kennzeichnung für Lebensmittel aus neuer Gentechnik
- Widerspruch zum Vorsorgeprinzip ohne Risikoprüfung oder Zulassungsverfahren
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- Verbraucherinnen und Verbraucher
- Bundesregierung
Zahlen/Fakten?
- VZBV kritisiert EU-Entscheidung zur Gentechnik
- Keine verpflichtende Kennzeichnung für Lebensmittel aus neuer Gentechnik
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Bundesregierung soll gentechnikfreie Lebensmittelproduktion sichern
- Forderung nach verpflichtender Kennzeichnung von Lebensmitteln
- Rückschritt für Verbraucherwahlfreiheit kritisieren
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